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Beleidigungen und Drohungen: Kanada-Kommissar musste polizeilich vorgehen

Emanuele Pirro war einer der Kommissare, die nach der Strafe gegen Vettel Anfeindungen bekamen - Sein Leben würde nun "nie mehr so, wie es mal war"

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Beleidigungen und Drohungen: Kanada-Kommissar musste polizeilich vorgehen

Die Rennkommissare, die beim Kanada-Grand-Prix die Fünf-Sekunden-Strafe gegen Sebastian Vettel ausgesprochen haben, haben offenbar noch immer mit ihrer Entscheidung zu kämpfen. Fahrerkommissar Emanuele Pirro berichtet gegenüber dem italienischen Radiosender 'Rai': "Ich habe unschöne Medien-Berichte ertragen müssen, die ich meinem schlimmsten Feind nicht wünsche und persönliche Anfeindungen, mit denen ich zur Polizei gehen musste."

Das umstrittene Urteil gegen Vettel, der das Rennen auf der Strecke gewonnen hatte, wurde an diesem Wochenende in Le Castellet neu verhandelt. Die Strafe bleibt bestehen. Der Sieg bleibt bei Lewis Hamilton.

"Man muss bedenken, dass Hamilton abbremsen musste, um Vettel aus dem Weg zu gehen", versucht sich Pirro noch einmal zu erklären. "Es hätte ein Überholmanöver gegeben, wenn er nicht gegen die Wand gedrückt worden wäre. Wir mussten uns auch ansehen, ob Vettel die Kontrolle über sein Auto hatte. Daran mussten wir festmachen, ob seine Bewegung freiwillig war oder nicht. Diese Entscheidung mussten wir treffen."

"Ich habe nur versucht, meinen Job zu machen", rechtfertigt er sich. "Und es ist nicht mal ein richtiger Job, es ist ja unbezahlt. Ich mache es nur, um den Motorsport so korrekt wie möglich zu unterstützen. Leider ist es am Ende für keinen von uns gut ausgegangen. Das Leben könnte so schön sein, wenn es ein Märchen wäre. Ist es aber nicht."

"Ich glaube, mein Leben hat sich Kanada verändert", bilanziert er daher. "Und es wird nie mehr so, wie es einmal war."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Fahrer Sebastian Vettel , Sebastian Vettel
Urheber Rebecca Friese