Bernie Ecclestone kritisiert „Egoismus“ von Ferrari und Mercedes

Formel-1-Chef Bernie Ecclestone kritisiert Ferrari und Mercedes, weil beide Marken in der Formel-1-Saison 2016 keine Motoren an Red Bull liefern wollen.

Ecclestone wirft den Herstellern Egoismus vor. Ihnen gehe es nur darum, ihre eigene Position zu sichern, statt sich dem Wettbewerb zu stellen.

„Sie haben ja nur Angst davor, dass Red Bull sie auf der Strecke schlägt. Und das ist komplett lächerlich“, sagt Ecclestone der offiziellen Formel-1-Webseite.

„Und selbst wenn es so kommen würde: Dann müssten sie eben zurück ans Zeichenbrett. In diesem Sport geht es nun einmal um den Wettbewerb auf der Rennstrecke. Das ist die DNS der Formel 1.“

Zudem sei ist von Tag zu Tag unwahrscheinlicher, dass Red Bull Racing 2016 zu den Spitzenteams zählen werde. „Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit werden sie so oder so in Schwierigkeiten geraten, egal welchen Motor sie am Ende kriegen“, meint Ecclestone.

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