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"Bisschen peinlich": Sergio Perez sagt, wann er zuletzt ins Auto gepinkelt hat

Formel-1-Pilot Sergio Perez spricht überraschend offen über eine intime Situation im Cockpit und sorgt bei Cadillac-Teamkollege Valtteri Bottas damit für Erheiterung

"Bisschen peinlich": Sergio Perez sagt, wann er zuletzt ins Auto gepinkelt hat

Sergio Perez hat zugegeben, dass er ins Cockpit gepinkelt hat

Foto: Cadillac Cadillac

Es ist kein Geheimnis, dass Formel-1-Piloten während des Rennens ins Auto pinkeln. Das haben sogar die beiden Rekordweltmeister Lewis Hamilton und Michael Schumacher schon einmal zugegeben. Cadillac-Pilot Sergio Perez hat nun allerdings eine besonders peinliche Situation aus seiner bisherigen Karriere geschildert.

Der Mexikaner wird in einem Video in den sozialen Netzwerken von seinem neuen Teamkollegen Valtteri Bottas gefragt, ob und wann er zuletzt während eines Rennens im Auto uriniert habe. "Ja, ich habe das gemacht", gibt Perez zunächst unverblümt zu, ehe er die Geschichte weiter ausführt.

"Aber es war vor dem Rennen, nicht währenddessen, weil nach der Nationalhymne keine Zeit mehr war", ergänzt der 36-Jährige, bevor die beiden Cadillac-Piloten in Gelächter ausbrechen. "Und es war bevor meine Mechaniker mich angeschnallt haben. Also war es ein bisschen peinlich."

Ob es den Mechanikern, damals übrigens noch bei Ex-Team Red Bull, überhaupt aufgefallen ist? "Ich bin sicher, sie haben es bemerkt", glaubt Perez und bekommt Zustimmung von Bottas. Kein Wunder: Die Mechaniker müssen den Piloten zwischen den Beinen greifen, um sie anzuschnallen.

Hamilton: Volle Blase ist "maximalst unangenehm"

Perez ist mit diesem Geständnis aber keinesfalls allein: Für die meisten Formel-1-Fahrer ist es "ganz normal", dass sie ihrem Bedürfnis während des Rennens auch einmal nachgeben müssen. Nur wenige Piloten, etwa Daniel Ricciardo oder Damon Hill, haben bestritten, während ihrer aktiven Karriere jemals ins Auto gepinkelt zu haben.

Rekordweltmeister Lewis Hamilton erklärte vor einigen Jahren, dass es aufgrund der hohen Fliehkräfte allerdings "maximalst unangenehm" sei, wenn die Blase drückt. Man könne sich dann nicht mehr auf seinen Job konzentrieren, sodass es manchmal einfacher sei, dem Druck einfach nachzugeben.

Das erfordere allerdings etwas Übung. "Ich erinnere mich, wie ich es versucht habe und ich musste es wirklich erzwingen", verrät Hamilton über eine Situation beim Großen Preis von Singapur vor einigen Jahren. "Es ist wirklich schwer, und glücklicherweise muss ich es nicht machen - bis auf das eine Mal."

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