Formel 1
Formel 1
30 Apr.
-
03 Mai
Nächstes Event in
41 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächstes Event in
48 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächstes Event in
62 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächstes Event in
76 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächstes Event in
83 Tagen
25 Juni
-
28 Juni
Nächstes Event in
97 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächstes Event in
104 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächstes Event in
118 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächstes Event in
132 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächstes Event in
160 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
167 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
181 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächstes Event in
188 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächstes Event in
202 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächstes Event in
216 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächstes Event in
223 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächstes Event in
237 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächstes Event in
251 Tagen
Details anzeigen:

Brawn: Netflix-Deal "nicht übermäßig profitabel", aber trotzdem ein Erfolg

geteilte inhalte
kommentare
Brawn: Netflix-Deal "nicht übermäßig profitabel", aber trotzdem ein Erfolg
Autor:
Co-Autor: Jonathan Noble
07.03.2020, 11:49

Formel-1-Sportchef Ross Brawn erklärt, dass es der Königsklasse nicht nur um nackte Zahlen geht - Netflix und E-Sport seien jeweils Investitionen in die Zukunft

2018 schloss die Formel 1 einen Deal mit dem US-amerikanischen Unternehmen Netflix ab. 2019 erschien die erste Staffel der Dokumentation "Drive to Survive", kürzlich ist Staffel zwei angelaufen. Offizielle Zahlen, wie viel Netflix der Formel 1 zahlt, gibt es nicht. Insider sagen allerdings, dass die Summe nicht besonders hoch sei. Laut Ross Brawn geht es darum aber auch gar nicht.

Für den Formel-1-Sportchef ist Netflix in erster Linie eine Investition in die Zukunft. "Obwohl [der Deal mit] Netflix selbst für uns nicht übermäßig profitabel war, war es im Hinblick auf eine größere Reichweite für die Formel 1 fantastisch", zeigt sich Brawn zufrieden und erklärt: "Wir haben festgestellt, dass es auch für Nicht-Racing-Fans sehr ansprechend ist. Tatsächlich hat es sie zu Fans gemacht!"

"Einige Promoter haben in der vergangenen Saison gesagt, dass das gestiegene Interesse an der Formel 1 durch die Netflix-Serie definitiv messbar war", verrät der 65-Jährige und erklärt: "Ich denke, es ist toll, um den Fans die andere Seite der Formel 1 zu zeigen. Denn die meisten Fans sehen sonst nur, was auf der Strecke passiert - oder die Interviews an der Strecke."

"Plötzlich kann man hinter die Kulissen blicken - sowohl an der Rennstrecke als auch in den Fabriken", so Brawn. Das seien "faszinierende Einblicke" für die Fans - sowohl alte als auch neue. Einen ähnlichen Ansatz wie bei Netflix verfolgt die Formel 1 laut Brawn übrigens auch beim Thema E-Sport. Seit 2017 gibt es unter dem Titel "F1 Esports Series" eine offizielle virtuelle Weltmeisterschaft.

Auch die spült nicht das ganz große Geld in die Kassen der Königsklasse. Doch Brawn erklärt: "Die neue Generation ist im E-Sport sehr engagiert. Und wir wollen die Verbindung zwischen der Formel 1 und E-Sport herstellen." Daher sei die Serie ein "großartiger Erfolg", so Brawn. "Alle Formel-1-Teams haben eigene Teams aufgestellt", erklärt er stolz. So erschließe man eine komplett neue Altersklasse.

Mit Bildmaterial von LAT.

Formel-1-Tests 2020: Die Neuerungen am Alfa Romeo C39

Vorheriger Artikel

Formel-1-Tests 2020: Die Neuerungen am Alfa Romeo C39

Nächster Artikel

Franz Tost zuversichtlich: Wenn ihr den Honda-Motor sehen könntet ...

Franz Tost zuversichtlich: Wenn ihr den Honda-Motor sehen könntet ...
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Urheber Ruben Zimmermann