Briatore: Neue Besitzer der F1 behandelten Bernie Ecclestone nicht gut

Der ehemalige Formel-1-Teamchef Flavio Briatore organisierte diese Woche ein Überraschungsabendessen für Bernie Ecclestone – und erklärte, dass die neuen Besitzer der Formel 1, Liberty Media, den Briten nicht gut behandelt hätten.

Briatore: Neue Besitzer der F1 behandelten Bernie Ecclestone nicht gut
Chase Carey, Formula One Group Vorsitzender mit Flavio Briatore
Flavio Briatore
Bernie Ecclestone mit seiner Frau Fabiana Flosi und Chase Carey
Bernie Ecclestone mit seiner Frau Fabiana Flosi
Bernie Ecclestone
Selfie: Bernie Ecclestone
Startaufstellung: Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1; Bernie Ecclestone
Startaufstellung: Paul Hembery, Pirelli-Motorsportirektor; Bernie Ecclestone
Niki Lauda, McLaren; John Barnard, McLaren, Chefdesigner; Bernie Ecclestone
Carlos Reutemann, Brabham, mit Gordon Murray und Bernie Ecclestone
Bernie Ecclestone zeigt den Stinkefinger
Bernie Ecclestone, Brabham, Teambesitzer; Max Mosley, March Engineering, Teammanager
Niki Lauda und Bernie Ecclestone
Bernie Ecclestone
Bernie Ecclestone

Unmittelbar nach der Übernahme der Formel 1 durch Liberty Media wurde Bernie Ecclestone als Geschäftsführer der Formel 1 abgelöst und ein Trio, bestehend aus Chase Carey, Ross Brawn und Sean Bratches, übernahm die Führung.

Flavio Briatore, der im Laufe der Jahre eine enge Beziehung zu Ecclestone aufgebaut hatte, war entsetzt, wie auf welche Art und Weise er abgesägt wurde und gab in dieser Woche in London ein Überraschungsdinner für den 86-Jährigen, auf der alles, was in der Formel 1 Rang und Namen hat, zugegen war.

 

In einem Videopost auf Instagram sagte Briatore nach dem Dinner, dass er es "für die 40 Jahre von Bernie Ecclestone in der Formel 1" organisiert habe.

"Das Überraschende dabei ist, dass alle, die ich eingeladen habe, da waren. Wenn du 100 Leute einlädst, sagen normalerweise 60 zu, denn man redet hier von Leuten, die sehr beschäftigt sind – oder welchen, die Tausende Kilometer entfernt wohnen."

"Es sind aber alle nach London gekommen, inklusive Fürst Albert von Monaco, Prinz Salman von Bahrain, Luca di Montezemolo, Stefano Domenicali, Piero Ferrari, David Coulthard, Max Mosley, Toto Wolff, Niki Lauda und viele mehr."

"Es war eine Art Tribut an Bernies Karriere. Er wurde von den neuen Formel-1-Bossen nicht gut behandelt. Die Leute vergessen leicht, was dieser Mann geschaffen hat. Es war ein etwas trauriger Abend, aber sehr schön."

 

 
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