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Bruno Famin: Esteban Ocons Ängste sind unbegründet

Keine Gleichbehandlung bei Alpine? Esteban Ocon äußerte nach dem Kanada-Grand-Prix zweifelt, doch Teamchef Bruno Famin sichert ihm weiter volle Unterstützung zu

Bruno Famin: Esteban Ocons Ängste sind unbegründet

Alpine hat Esteban Ocon versichert, dass er für den Rest der Formel-1-Saison gleichberechtigt mit Pierre Gasly behandelt wird, obwohl es in der Beziehung der beiden am Wochenende erneut zu Unstimmigkeiten gekommen ist.

So ärgerte sich Ocon nach dem Grand Prix von Kanada darüber, dass er, nachdem er Gasly einen Platz überlassen hatte, um zu sehen, ob dieser Daniel Ricciardo angreifen kann, den Platz vor der Zielflagge nicht zurückbekommen hatte - entgegen teaminterner Absprachen.

"Ich habe meinen Teil der Aufgabe erfüllt - das Team hat es nicht", sagte der Franzose. "Es ist nicht fair, was dieses Rennen betrifft. Ich bin also sehr frustriert darüber, wie die Dinge gelaufen sind. Ich schätze, es gibt eine Menge Gründe dafür."

Das jüngste Drama ereignete sich inmitten der Nachwirkungen des Unfalls beim Grand Prix von Monaco, der zur Trennung von Ocon zum Saisonende führte. In Kanada monierte er, dass sein Auto seit einigen Rennen deutlich schwerer sei als das seines Teamkollegen.

All das deutet darauf hin, dass die Dinge zwischen Fahrer und Team nicht ideal zu sein scheinen. Doch Teamchef Bruno Famin besteht darauf, dass Alpine nichts unternehme, um Ocon absichtlich zu behindern. Er habe ihm versprochen, dass er für den Rest der Saison so viel Unterstützung erhält, wie er braucht.

Famin: Werden Ocon nicht anders behandeln

Auf die Frage, wie sich das Verhältnis nach Monaco entwickelt und ob sich die Dinge mit der getroffenen Entscheidung über die Zukunft beruhigt hätten, sagt Famin: "Es ist geklärt, aber wir hatten 16 und wir haben jetzt noch 15 Rennen vor uns."

"Ich denke, Esteban kann auf das ganze Team zählen, das ihm hilft, das beste Ergebnis zu erzielen. Denn wenn Esteban das beste Ergebnis erzielt, hilft das dem Team, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Und wir zählen darauf, dass Esteban alles in das Team einbringt, was er kann", betont der Alpine-Teamchef.

"Ich sage das so, aber ich sollte es nicht sagen, denn Esteban ist Teil des Teams. Das Team besteht aus allen im Team: Fahrer, Mechaniker, Ingenieure - jeder muss seinen Beitrag leisten, um das bestmögliche Ergebnis für das Team zu erzielen."

Ocon und Gasly haben "den gleichen Status"

Famin stellt also klar, dass Alpine kein Interesse daran habe, die Leistung von Ocon zu sabotieren, zumal das Team aufgrund seiner Wettbewerbsfähigkeit jeden Punkt braucht, um seine Position in der Konstrukteurswertung zu verbessern.

"Wir werden Esteban keineswegs beiseite schieben", sagt Famin. "Er wird genau die gleichen Bedingungen haben wie Pierre. Sie sind auf dem gleichen Level, haben den gleichen Status. Wir wissen, dass sie von der Leistung her sehr nahe beieinander liegen, und es wäre nicht gut, sie anders zu behandeln."

Das Interesse des Teams steht laut Famin an erster Stelle - aber auch für Ocon? Auf die Frage, ob man sich Sorgen machen müsse, dass Ocon nach seiner Entlassung nicht zuerst an das Team denke, da seine Zukunft ohnehin woanders liegt, antwortet der Teamchef: "Ich mache mir nicht mehr Sorgen als zuvor ..."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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