Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächstes Event in
52 Tagen
19 März
-
22 März
Nächstes Event in
59 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächstes Event in
73 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächstes Event in
87 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächstes Event in
101 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächstes Event in
108 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächstes Event in
122 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächstes Event in
136 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächstes Event in
143 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächstes Event in
157 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächstes Event in
164 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächstes Event in
178 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächstes Event in
192 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächstes Event in
220 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
227 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
241 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächstes Event in
248 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächstes Event in
262 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächstes Event in
276 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächstes Event in
283 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächstes Event in
297 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächstes Event in
311 Tagen
Details anzeigen:

Budgetobergrenze: Sieben von zehn Teams nicht betroffen?

geteilte inhalte
kommentare
Budgetobergrenze: Sieben von zehn Teams nicht betroffen?
Autor:
09.10.2019, 10:53

FIA-Präsident Jean Todt fürchtet, dass die Budgetobergrenze nur die wenigsten Teams tatsächlich betreffen wird - Er hofft im zweiten Schritt auf eine Verschärfung

Die Budgetobergrenze bereitet FIA-Präsidenten Jean Todt Kopfzerbrechen. Ab 2021 sollen die Formel-1-Teams nur noch 175 Millionen US-Dollar Budget (mit Ausnahmen) verwalten dürfen. Doch diese Grenze sei viel zu hoch, fürchtet der Franzose. Er sieht weiteren Handlungsbedarf.

Bereits die Verhandlungen waren ein "langer und schwieriger Prozess", gesteht der FIA-Präsident bei 'RaceFans.net'. Die Interessen der Teams prallten dabei aufeinander. Während die Mittelfeldteams eine noch niedrigere Summe forderten, rangen die Topteams um jeden Penny.

"Das Wichtigste ist, dass wir uns endlich darauf geeinigt haben", steht er dem Kompromiss positiv gegenüber. "Dennoch betonte ich weiterhin, dass die Budgetgrenze zu hoch ist. " Todt befürchtet, dass sieben der aktuell zehn Teams davon gar nicht betroffen sein werden, da ihre Budgets schon jetzt darunter liegen.

Nur die drei Topteams operieren mit deutlich mehr Millionen. Erst gestern wurde bekannt, dass Mercedes 2018 auf 350 Millionen Dollar Jahresbudget aufgestockt hat. "Es wird sich nur auf drei Teams auswirken", weiß Todt. "Dennoch wird es die Lücke zwischen zu den anderen sieben verringern."

Daher sei die Obergrenze grundsätzlich auch begrüßenswert. Die Ausnahmen stoßen vielen Kritikern aber sauer auf, denn sowohl die Fahrergehälter sind nicht inkludiert, wie auch Marketing- oder Reisekosten. "Manche Posten wurden ausgeklammert. Aber dennoch ist es ein erster wichtiger Schritt."

Es gehe schließlich zuerst einmal darum, das Prinzip überhaupt einzuführen. "Wenn das einmal geschehen ist, dann wird es uns erlauben, einen zweiten Schritt zu machen", hofft Todt.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

Leclerc im exklusiven Interview: "Mein Leben hat sich definitiv verändert"

Vorheriger Artikel

Leclerc im exklusiven Interview: "Mein Leben hat sich definitiv verändert"

Nächster Artikel

Renaissance des eigenen Werksteams? Honda winkt ab

Renaissance des eigenen Werksteams? Honda winkt ab
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Urheber Maria Reyer