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Cadillac: Früherer Formel-1-Pilot hilft bei den Vorbereitungen

Marcus Ericsson ist an den Formel-1-Vorbereitungen beteiligt

Foto: LAT Images

Noch ist nicht klar, mit welcher Fahrerpaarung das neue Cadillac-Team in der Formel-1-Saison 2026 an den Start gehen wird. Als einer der Favoriten gilt IndyCar-Pilot Colton Herta, der in der amerikanischen Meisterschaft für das Andretti-Team fährt, unter deren Banner der Rennstall ursprünglich mal an den Start gehen wollte.

Für das zweite Cockpit wird in weiten Teilen davon ausgegangen, dass sich Cadillac die Erfahrung eines früheren Formel-1-Piloten sichern könnte - mit Valtteri Bottas, Daniel Ricciardo oder Sergio Perez sind einige Fahrer ohne Vertrag für die kommende Saison und auch 2026.

Ein früherer Formel-1-Pilot arbeitet bereits jetzt mit dem Rennstall zusammen und hilft ihm bei den Aufbauarbeiten. Das ist aber keiner der genannten Kandidaten, sondern der Schwede Marcus Ericsson, der von 2014 bis 2018 97 Starts für Caterham und Sauber sammelte - allerdings ohne den ganz großen Erfolg.

Wie er in einem Podcast bei Viaplay verrät, ist er bereits für Cadillac tätig: "Mein IndyCar-Arbeitgeber Andretti hat mich gebeten, nach England zu fliegen und verschiedene Rennsimulatoren zu testen", sagt er.

"Danach werden wir uns zusammensetzen und entscheiden, welchen Sim wir kaufen, der dann für die Formel 1, IndyCar und auch für den Sportwagensport verwendet wird", so Ericsson.

 

Ob der 34-Jährige auch ein Kandidat für das Formel-1-Cockpit wäre, ist aktuell offen. Er selbst sagt aber: "Ich finde es schön, dass ich hier meine Erfahrung einbringen kann."

Ein Formel-1-Comeback wäre zumindest nicht völlig aus der Luft gegriffen, schließlich ist er bereits in der IndyCar-Serie Teamkollege von Colton Herta bei Andretti. Nach seiner ernüchternden Formel-1-Zeit hat sich der Schwede in den USA durchaus einen Namen gemacht.

Ericsson wurde drei Mal in Folge Sechster der Gesamtwertung und gewann bereits vier Rennen in der Serie - darunter 2022 das berühmte Indy 500, bei dem er ein Jahr später noch einen zweiten Platz folgen ließ.

Mit der Formel 1, in der ein achter Platz in Australien 2015 sein bestes Ergebnis war, dürfte er noch eine Rechnung offen haben.

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