Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

IndyCar Nashville 2026 Qualifying: Mick Schumacher in Startreihe 8

IndyCar
Nashville
IndyCar Nashville 2026 Qualifying: Mick Schumacher in Startreihe 8

WRC Rallye Estland 2026: Sami Pajari hat ersten WRC-Sieg in greifbarer Nähe

Rallye-WM
Estland
WRC Rallye Estland 2026: Sami Pajari hat ersten WRC-Sieg in greifbarer Nähe

Esteban Ocon: Mein Auto ist langsamer als das von Oliver Bearman!

Formel 1
Spa
Esteban Ocon: Mein Auto ist langsamer als das von Oliver Bearman!

Spa-Samstag in der Analyse: Nächste Pole für Antonelli und Mercedes

Formel 1
Spa-Samstag in der Analyse: Nächste Pole für Antonelli und Mercedes

Norris nach Mega-Pole von Antonelli: "Das tut schon weh"

Formel 1
Spa
Norris nach Mega-Pole von Antonelli: "Das tut schon weh"

Audi-Fahrer Gabriel Bortoleto: In Belgien plötzlich auf Startplatz acht

Formel 1
Spa
Audi-Fahrer Gabriel Bortoleto: In Belgien plötzlich auf Startplatz acht

Lewis Hamilton hadert nach Unfall: "Auto fühlte sich vorher großartig an"

Formel 1
Spa
Lewis Hamilton hadert nach Unfall: "Auto fühlte sich vorher großartig an"

Pouhon keine Kurve mehr: Verstappen im "F3-Auto mit F1-Abtrieb"

Formel 1
Spa
Pouhon keine Kurve mehr: Verstappen im "F3-Auto mit F1-Abtrieb"

Carlos Sainz' erste Williams-Saison: Wie ihn Baku vor dem K.-o. gerettet hat

Carlos Sainz erlebte 2025 eines der schwierigsten Jahre seiner Formel-1-Karriere - Rückschläge auf der Strecke, Zweifel abseits davon

Carlos Sainz' erste Williams Saison: Wie ihn Baku vor dem K.-o. gerettet hat

Carlos Sainz hat in Baku sein erstes Podium auf Williams erobert

Foto: Getty Getty

Für Carlos Sainz war 2025 eine der "härtesten" Phasen seiner Karriere, nach mehreren schwierigen Wochenenden mit dem Williams-Team in der Formel 1. Vor dem Rennwochenende in Singapur blickt der Spanier auf seine Saison mit dem Team aus Grove zurück. Er räumt ein, dass zwar sein Podium beim Grand Prix von Aserbaidschan seine Moral gestärkt habe, diese Saison aber insgesamt eine brutale Herausforderung gewesen sei.

Auf die Frage nach seinen Erwartungen für das Rennen in Singapur gibt er zu, dass der FW47 möglicherweise nicht zum High-Downforce-Kurs passt: "Realistisch betrachtet scheinen wir immer dann etwas weniger konkurrenzfähig zu sein, wenn wir einen Flügel mit mehr Abtrieb ans Auto bauen", sagt Sainz.

"Wenn man sich unsere besten Resultate ansieht, dann sind die alle auf Strecken mit wenig Abtrieb zustande gekommen, mit Heckflügeln, die wenig Abtrieb erzeugen. Dort reagiert unser Auto einfach besser. Das heißt aber nicht, dass ich hier nicht versuchen werde, eine ähnliche Leistung abzuliefern wie in Baku."

"Das muss von hier bis zum Saisonende mein Ziel sein. Baku war auf jeden Fall ein großer Motivationsschub und sogar eine Art Erleichterung, weil es das Narrativ bestätigt hat, das ich das ganze Jahr über vertreten habe: dass Speed nicht das Problem ist. Ich muss nur ein komplettes Wochenende zusammenbekommen. Hoffentlich dient mir Baku als Beispiel, dem ich bis zum Saisonende folgen kann."

Darauf angesprochen, wie schwer es war, mit den schlechten Resultaten umzugehen, die größtenteils außerhalb seiner Kontrolle lagen, räumt der vierfache Grand-Prix-Sieger ein, dass er Zweifel hatte: "Es war wirklich sehr hart. Wahrscheinlich einer der psychologisch schwierigsten Momente meiner Karriere, wenn man die Anzahl an Rückschlägen betrachtet, mit denen ich in dieser Saison klarkommen musste", sagt er.

"Für mich war es besonders schwer nach der Sommerpause. Ich kam von der Pause zurück voller Energie, voller Motivation, erfrischt mit einer neuen Denkweise und einem neuen Ansatz. In Baku und Monza habe ich zwei starke Qualifyings gefahren. In beiden Rennen lag ich noch auf guten Positionen. Und trotzdem wieder dasselbe Muster wie in der ersten Saisonhälfte."

"Da dachte ich mir: 'Okay, ich habe meinen Ansatz geändert, bin voller Energie - und dann zwei Rückschläge direkt hintereinander, die mich wieder runterziehen.' Das war wirklich alles andere als leicht und sehr frustrierend. Ich glaube, man hat mir angemerkt, wie frustriert ich war."

"Aber ich habe nicht nachgelassen, bin drangeblieben, und am Ende hat sich das Ergebnis ausgezahlt. In diesem Sinne bin ich einfach froh und stolz auf meine Widerstandsfähigkeit, weil es hart war, nach der Sommerpause voller Energie zurückzukommen, zwei richtige Schläge in den Magen zu kassieren, und trotzdem wieder von vorn anzufangen."

Vorheriger Artikel Mehr Spannung? FIA testet angehobenes Tempolimit in der Singapur-Boxengasse
Nächster Artikel Mit sofortiger Wirkung: Alex Dunne und McLaren gehen künftig getrennte Wege

Aktuelle News