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Carlos Sainz schließt Teamchef-Rolle aus: "Ein einziges Chaos"

Nach seiner aktiven Formel-1-Karriere würde Carlos Sainz gerne in einer Serie fahren, wo er gewinnen kann - Ein Job im Büro reizt ihn hingegen gar nicht

Carlos Sainz schließt Teamchef-Rolle aus: "Ein einziges Chaos"

Carlos Sainz hat sich schon mit seiner Zukunft nach der F1 beschäftigt

Foto: LAT Images

Carlos Sainz würde nach seiner aktiven Formel-1-Zeit gerne weiter Rennen fahren und schließt eine Rolle als Teamchef für sich persönlich aus: "Ich weiß nicht, ob Teamchef die Aufgabe wäre, die mir Spaß machen würde", gibt er im Podcast Beyond The Grid zu.

Bis dahin ist aber noch eine Menge Zeit, denn mit seinen 31 Jahren plant Sainz noch nicht allzu schnell, die Formel 1 zu verlassen. Der Spanier peilt sein Karriereende laut eigener Aussage "mit etwa 40" an und hätte demnach noch rund zehn Jahre im Sport.

Was er danach machen wird, ist noch vollkommen offen - aber es soll eine aktive Fahrerrolle sein. Dass er sich wie Nico Rosberg komplett zurückziehen wird, das kann er sich nicht vorstellen: "Nein, ich bin ein Racer. Ich bin ein Racer und ich bin ehrgeizig", stellt er klar. "Ich gewinne gerne, egal was ich tue. Ich würde in einer Serie starten, in der ich glaube, gewinnen zu können."

Papa Sainz als Vorbild

"Ich weiß nicht, ob es Le Mans sein wird, die Dakar oder... ich weiß es nicht", sagt der Williams-Pilot. "Bis dahin gibt es vielleicht andere attraktive Meisterschaften, aber ich denke, ich werde weiterhin Rennen fahren, irgendetwas, das mich aktiv hält."

Als Vorbild dient dabei sein Vater Carlos Sainz sen., der mit seinen nunmehr 63 Jahren immer noch im Rennsport aktiv ist und erst vor zwei Jahren die Rallye Dakar gewann.

Carlos Sainz Sen.

Carlos Sainz sen. ist auch mit über 60 Jahren noch erfolgreich

Foto: Red Bull Contentpool

"Ich habe noch keinen 63-Jährigen gesehen, der hungriger oder fitter ist, mit so viel Hingabe für seinen Sport, die ihn jeden Morgen um 6 Uhr aufstehen lässt, weil er immer noch ein Ziel hat, auf das er hinarbeitet", sagt er mit Stolz. "Für mich als sein Sohn war es ein tolles Vorbild, damit aufzuwachsen. Denn ich sehe jemanden, der mit 50, 60 immer noch voll dabei ist."

Andere Formel-1-Fahrer haben nach ihrer Karriere hingegen den Weg auf die andere Seite der Boxenmauer eingeschlagen. Doch dass er selbst irgendwann Teamchef sein wird oder sein eigenes Team gründet, das sieht er nicht kommen: "Mein eigenes Team? Nein, ich glaube, das ist ein einziges Chaos", lacht er.

Berater ja, Teamchef nein

Auch das Gedankenspiel, die Nachfolge von James Vowles als Teamchef von Williams anzutreten, reizt ihn nicht - allein schon, weil er mit einer eventuellen Familie dann nach England würde umziehen müssen. "Und dann ein Nine-to-Five-Job, den ich in meinem Leben noch nie hatte ...", grübelt er.

"Ich bin Rennfahrer. Ich musste noch nie in ein Büro oder so etwas Ähnliches. Ich weiß nicht, ob ich darauf Lust hätte oder dazu bereit wäre", gibt Sainz zu.

"Habe ich darüber nachgedacht? Ja. Aber ich weiß es nicht. Glaube ich, dass ich ein guter Teamchef wäre? Ich weiß es nicht."

Er könnte sich vorstellen, in einem Formel-1-Team in einem anderen Bereich einen guten Einfluss ausüben zu können - etwa als Berater. "Mit dem, was ich weiß - wie man Fahrer managt und wie man ein Team von Ingenieuren führt -, denke ich schon, dass ich da eine Rolle finden könnte", sagt er.

"Ich weiß nur nicht, ob Teamchef die Aufgabe wäre, die mir Spaß machen oder das Beste aus mir herausholen würde", so der Spanier. "Dafür bleibe ich offen für potenzielle Lösungen. Aber das kommt erst später. Erst einmal bin ich gerne Rennfahrer und das möchte ich auch bis dahin bleiben."

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