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Carlos Sainz: Spielberg dank den Kurven besser für Ferrari

Nach schwierigem Formel-1-Rennen in Spanien hofft Ferrari auf Besserung in Österreich - Carlos Sainz erwartet bessere Ergebnisse

Carlos Sainz: Spielberg dank den Kurven besser für Ferrari

Die Plätze fünf und sechs beim Formel-1-Rennen in Barcelona waren für Ferrari eher ein Rückschritt als ein Fortschritt. Das Auto der Italiener passte nicht zum Charakter der Strecke in Spanien, dennoch will das Team den Kopf nicht in den Sand stecken. Mit Spielberg folgt laut Carlos Sainz eine Strecke, die dem Ferrari-Boliden deutlich besser liegt.

In Spanien lag Ferrari hinter Red Bull, McLaren und Mercedes, doch der Grand Prix in Barcelona gilt längst nicht mehr als Maßstab für den Rest der Saison. Auch deshalb rechnet Sainz in Spielberg wieder mit einer besseren Pace seines Teams. Das Auto funktionierte auf den langen und schnellen Kurven in Barcelona nicht, aber Österreich bietet eine ganz andere Charakteristik.

"Das war [in Spanien] nicht unser bestes Wochenende, aber es war auch die Strecke, auf der wir im vergangenen Jahr die meisten Probleme hatten", sagt Sainz. "Wir hoffen, dass es einfach eine schlechte Strecke für uns ist und dass Strecken folgen, auf denen wir konkurrenzfähiger sind."

Lange Kurvenkombinationen wie in Barcelona, Spanien oder Japan kommen dem Ferrari laut Sainz nicht entgegen. "Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Österreich mit seinem Layout ein Problem für uns war, also denke ich, dass wir aufgrund der Kurventypen konkurrenzfähiger sein werden", so der Spanier.

Dieser Meinung ist auch Teamchef Frederic Vasseur. Der Strippenzieher der Italiener glaubt nicht, dass sich der Trend von Barcelona bis zur Sommerpause fortsetzen wird. Er denkt, dass die engen Abstände unter den Top 4 zu mehr Fluktuation führen als in den vergangenen Jahren.

"Die Reihenfolge hat sich an den vergangenen vier Wochenenden geändert, weil vier verschiedene Teams auf der Poleposition standen", sagte der Franzose. "Wir haben nichts Dramatisches am Auto verändert, also hängt es mehr vom Streckenlayout, der Reifenmischung und dem Temperaturfenster ab."

Vasseur mahnt zur Ruhe und will von Rennen zu Rennen schauen, auch weil Österreich "ein ganz anderes Format, einen anderen Asphalt und andere Kurventypen" hat. Er glaubt, dass es in Spielberg wieder ein ganz anderes Bild an der Spitze der Königsklasse geben wird. "Heutzutage hält in der Formel 1 nichts ewig. Es ist also nicht glasklar, dass ein Team besser ist als das andere."

Das Qualifying war in Barcelona der Knackpunkt, denn die Ferrari-Piloten schafften es nur auf die Plätze fünf und sechs. "Das Wichtigste in Barcelona ist, das Potenzial der Reifen über die gesamte Runde in den verschiedenen Kurven auszuschöpfen", sagte Vasseur. "Das haben wir wahrscheinlich nicht geschafft, denn wir hatten zwei Zehntel Rückstand." Ferrari habe aber nur an zwei Stellen Zeit verloren, ansonsten sei das Team auf Augenhöhe mit McLaren gewesen.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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