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Christian Horner: Comeback rückt näher - bei Alpine?

Christian Horner verhandelt offenbar über ein Formel-1-Comeback, MSP Sports Capital soll Interesse an einem gemeinsamen Alpine-Investment haben

Christian Horner: Comeback rückt näher - bei Alpine?

Ex-Teamchef Christian Horner vor der Rückkehr in die Formel 1?

Foto: LAT Images

Die Rückkehr von Christian Horner in die Formel 1 rückt womöglich näher. Laut einem Bericht von Sky News führt der ehemalige Red-Bull-Teamchef Gespräche mit MSP Sports Capital. Im Zentrum steht ein mögliches Investment in das Alpine-Team.

MSP Sports Capital trennte sich im September 2025 von seinen McLaren-Racing-Anteilen. Nun sucht die Investmentgesellschaft eine neue Einstiegsmöglichkeit in die Königsklasse. Horner fungiert dabei als Schlüsselfigur.

Bei Red Bull endete Horners Ära im Juli 2025. Laurent Mekies, zuvor Teamchef bei Racing Bulls, übernahm seine Position. Seither häufen sich Spekulationen über ein mögliches Comeback des Briten im Fahrerlager.

Horner will nicht nur teilnehmen

"Nun ja, bisher bin ich so ziemlich bei jedem Team im Grid gewesen", reagierte Horner auf Nachfrage zu den jüngsten Gerüchten. Seit seinem Red-Bull-Abschied habe er sich bewusst zurückgehalten. "Es ist schmeichelhaft, dass es oft diese Spekulationen gibt."

Doch Horner setzt klare Prioritäten. Nicht jede Gelegenheit rechtfertigt eine Rückkehr. "Ich würde nur für die richtige Möglichkeit zurückkommen, mit den richtigen Leuten arbeiten, die gleichgesinnt sind und gewinnen wollen", stellte er klar.

Christian Horner will nicht mehr an den Kommandostand

Christian Horner will nicht mehr an den Kommandostand

Foto: Motorsport Images

Am reinen Teilnehmen zeigt er kein Interesse. Eine eventuelle Rückkehr würde sich zudem deutlich von seiner bisherigen Rolle unterscheiden. "Ich habe meinen Dienst geleistet. Wenn ich zurückkommen sollte, wäre es in einer etwas anderen Funktion als der, die ich 21 Jahre ausgeübt habe."

Es könnte auch vorbei sein

Das Interesse externer Kapitalgeber am Sport erreicht Rekordhöhen. Fantastische Leute wollten in die Formel 1 investieren, so Horner. Dennoch lässt er sich nicht drängen. Seine Karriere könnte auch mit dem Red-Bull-Kapitel enden.

"Ich hatte einen unglaublichen Lauf", bilanzierte der 52-Jährige. "Ich würde nur für etwas zurückkommen, das wirklich aufregend ist und das letztendlich gewinnen kann." Die Messlatte liegt hoch.

Der Sky-News-Bericht liefert nun konkretere Details. MSP Sports Capital agiert demnach nicht allein. Eine breite Investorengruppe hat bereits Gespräche mit Horner geführt. Darunter vermögende Privatpersonen, Family Offices und institutionelle Anleger.

Horner als Schlüsselfigur?

"MSP war unter einer großen Gruppe, die Gespräche mit Horner über die Unterstützung seines nächsten Deals im Sport geführt haben", heißt es in dem Bericht. Die Bandbreite potenzieller Partner ist beachtlich.

Alpine kämpft seit Jahren um den Anschluss an die Spitze. Ein Mann mit Horners Erfolgsbilanz könnte dem Renault-Werksteam den entscheidenden Impuls verleihen. Seine 21 Jahre bei Red Bull sprechen eine deutliche Sprache.

Ob aus Gesprächen Taten werden, bleibt offen. Horner gibt sich demonstrativ gelassen und hält sich alle Türen offen. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob sich die Spekulationen verdichten oder im Sand verlaufen.

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