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Christian Horner: Wird schwierig, Erfolge von 2022 zu übertreffen

Geht die Red-Bull-Dominanz in der Formel-1-Saison 2023 weiter? Teamchef Christian Horner hat seine Zweifel und rechnet mit einer starken Konkurrenz

Christian Horner: Wird schwierig, Erfolge von 2022 zu übertreffen

Red-Bull-Teamchef Christian Horner blickt zurück auf das erfolgreichste Jahr in der Geschichte seines Red-Bull-Teams. Im vergangenen Jahr konnte man gleich 17 von 22 Saisonrennen gewinnen und beide Weltmeisterschaften frühzeitig nach Milton Keynes holen. Diese Leistung kann jedoch nach Ansicht von Horner in diesem Jahr schwieriger zu wiederholen sein.

"Vergangenes Jahr war ein außergewöhnliches Jahr", sagt er nach der Vorstellung des neuen Red Bull RB19 am Freitag in New York. "Niemand hätte vorhersagen können, dass wir 17 Rennen aus 22 gewinnen werden, zusätzlich zu zwei von drei Sprintrennen. Es war das erfolgreichste Jahr in unserer Geschichte."

Doch für das kommende Jahr erwartet Horner eine härtere Konkurrenz: "Ich denke, dieses Jahr wird es schwieriger, es wird enger werden, denn das Reglement ist relativ stabil und das Feld wird sich annähern. Und wir haben selbstverständlich einige sehr fähige Konkurrenten. Ich erwarte voll und ganz, dass es viel wettbewerbsfähiger sein wird."

Zu Beginn der Saison 2022 machte es den Anschein, als könnte Ferrari dem Red-Bull-Team ein Strich durch die Rechnung machen, doch die Titelambitionen der Scuderia schwanden, als der F1-75 mit der Zuverlässigkeit streikte und strategische und fahrerische Fehler hinzukamen.

Mit 15 Saisonsiegen konnte Max Verstappen auf dem Weg zum WM-Titel den Rekord für die meisten Grands-Prix-Erfolge in einer Saison aufstellen. Zudem stellte der Niederländer eine neue Punktebestmarke mit 454 Zählern auf.

Horner: "Müssen uns auf eigene Fähigkeiten konzentrieren"

Als Konstrukteursweltmeister hat Red Bull jedoch die geringste Zeit für Windkanal- und CFD-Läufe zur Verfügung, was ein Nachteil für die Weiterentwicklung des Autos ist. Infolge des Budgetverstoßes 2021 wurde diese Zeit nochmals um zehn Prozent reduziert.

"Alles, was wir tun können, ist uns auf das Beste aus unserem eigenen Paket oder unserer eigenen Fähigkeit zu konzentrieren", betont Horner jedoch. "Aber vergangenes Jahr war phänomenal und es wird schwer sein, diese Art von Statistiken zu wiederholen."

Aufgrund der soliden Basis des RB18 aus der Vorsaison wird der RB19 eher eine Evolution als eine Revolution sein, da man die starken Grundcharakteristiken in das neue Jahr übernehmen will. Einen ersten Vorgeschmack auf das echte neue Auto werden wir wohl erst bei den Testfahrten Ende Februar zu Gesicht bekommen, nachdem beim Launch-Event lediglich die Lackierung vorgestellt wurde.

Mit Bildmaterial von circuitpics.de.

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