Formel 1
Formel 1
02 Juli
-
05 Juli
Nächstes Event in
36 Tagen
16 Juli
-
19 Juli
Nächstes Event in
50 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächstes Event in
64 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächstes Event in
92 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
99 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
113 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächstes Event in
120 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächstes Event in
134 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächstes Event in
148 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächstes Event in
155 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächstes Event in
169 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächstes Event in
183 Tagen
Details anzeigen:

Coronakrise: Müssen Kundenteams nun eigentlich Motoren-Leasingraten zahlen?

geteilte inhalte
kommentare
Coronakrise: Müssen Kundenteams nun eigentlich Motoren-Leasingraten zahlen?
Autor:
22.04.2020, 09:16

Haas-Teamchef Günther Steiner klärt auf: Wie geht ein Formel-1-Kundenteam in der Coronakrise mit den Zahlungen an den Motorenlieferanten um?

Wenn sich kein Rad dreht in der Formel 1, müssen die Kundenteams ihren Motorlieferanten dann trotzdem eine Gebühr für die Antriebsstränge überweisen? Diese Frage beschäftigt die Fans der Rennserie. Und Haas-Teamchef Günther Steiner gibt bei 'Sky' eine Antwort darauf. Nämlich: "Das ist gerade Gegenstand von Verhandlungen."

Allerdings hätten die Beteiligten bisher nichts Konkretes an der Hand. "Bevor wir nicht einen Kalender haben, bringt es nichts, darüber zu sprechen", meint Steiner. "Sowohl für uns als auch die Lieferanten ist es also noch zu früh."

"Wenn der Terminplan steht, dann werden wir noch einmal darauf zurückkommen. Denn wenn wir zum Beispiel nur zehn Rennen fahren, dann brauchen wir keine drei Motoren."

Steiner drängt auf Preisnachlass

Laut Steiner hänge die komplette (Budget-) Planung seines Teams "derzeit in der Luft", weil einfach nicht absehbar sei, ob und, wenn ja, wann die Formel 1 ihre Rennsaison beginne.

Für den Fall von Grands Prix in diesem Jahr werde er sich jedoch für einen Preisnachlass einsetzen, sagt Steiner. "Wir werden es neu besprechen. Die Raten werden sicher anders ausfallen. Ich habe jedenfalls nicht die Absicht, den vollen Preis zu bezahlen, wenn wir nur die Hälfte oder ein Drittel der Rennen bestreiten."

Der Haas-Teamchef hofft auf Verständnis bei Ferrari und den weiteren Motorenherstellern in der Formel 1 und meint: "Wir sitzen hier aber alle im gleichen Boot. Es wird darum gehen, den richtigen Kompromiss zu finden. Jeden trifft [diese Krise], doch es sollte alle einigermaßen gleich treffen, nicht nur die Kunden."

Stand jetzt (22. April) beginnt die Formel-1-Saison 2020 mit dem Frankreich-Grand-Prix in Le Castellet am 28. Juni. Aktuelle Absagen und Verschiebungen in unserem Coronavirus-Ticker abrufen!

Mit Bildmaterial von LAT.

Neuer Job für Ex-Ferrari-Boss: Arrivabene kämpft jetzt gegen COVID-19

Vorheriger Artikel

Neuer Job für Ex-Ferrari-Boss: Arrivabene kämpft jetzt gegen COVID-19

Nächster Artikel

Günther Steiner: Warum Haas Romain Grosjean 2019 nicht fallen gelassen hat

Günther Steiner: Warum Haas Romain Grosjean 2019 nicht fallen gelassen hat
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Urheber Stefan Ehlen