Coronavirus: Flavio Briatore ins Krankenhaus eingeliefert

Der ehemalige Formel-1-Teamchef Flavio Briatore befindet sich aufgrund einer COVID-19-Erkrankung mit Symptomen in einem Krankenhaus in Mailand

Coronavirus: Flavio Briatore ins Krankenhaus eingeliefert

Die erweiterte Formel-1-Community hat ihren nächsten prominenten COVID-19-Fall: Flavio Briatore, ehemaliger Weltmeister-Macher von Michael Schumacher und Fernando Alonso als Teamchef von Benetton beziehungsweise Renault, wurde laut italienischen Medienberichten positiv auf das Coronavirus getestet.

Anders als Sergio Perez, der wegen seiner Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus die beiden Rennen in Silverstone auslassen musste, aber kaum Symptome zeigte, scheint Briatore (70) die Krankheit körperlich zu spüren. In den italienischen Medien wird sein Zustand als "ernst" beschrieben; was das konkret bedeutet, wird aber offengelassen.

Ermutigend: Der Geschäftsmann musste offenbar bisher nicht auf eine Intensivstation verlegt werden, sondern wird auf einer Normalstation des San-Raffaele-Krankenhauses in Mailand medizinisch betreut.

Briatore hat zuletzt an einem Promi-Fußballmatch teilgenommen, bei dem mindestens ein Spieler (Sinisa Mihajlovic, Trainer des FC Bologna) ebenfalls positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Ob sich der ehemalige Formel-1-Teamchef dort infiziert hat, kann jedoch derzeit nicht mit Sicherheit gesagt werden.

Außerdem war der Italiener gerade in eine öffentliche Auseinandersetzung mit den Behörden involviert. Diese hatten seinen Billionaire-Club in Porto Cervo zwangsgeschlossen, weil dieser als Corona-Hotspot deklariert wurde. 60 Mitarbeiter des Clubs wurden angeblich positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Mit Bildmaterial von Nico Rosberg (YouTube).

geteilte inhalte
kommentare
Formel-1-Liveticker: Weltmeister über Stroll: "Er verdient es zu 100 Prozent"

Vorheriger Artikel

Formel-1-Liveticker: Weltmeister über Stroll: "Er verdient es zu 100 Prozent"

Nächster Artikel

Vier weitere Rennen bestätigt: Formel-1-Saison 2020 endet am 3. Advent

Vier weitere Rennen bestätigt: Formel-1-Saison 2020 endet am 3. Advent
Kommentare laden