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Daniel Ricciardo: Wie er Fragen über einen Wechsel zu Ferrari ausweicht

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Daniel Ricciardo: Wie er Fragen über einen Wechsel zu Ferrari ausweicht
Autor:
Co-Autor: Luke Smith
07.04.2020, 11:02

Könnte Daniel Ricciardo Nachfolger von Sebastian Vettel bei Ferrari werden? Der Renault-Pilot nutzt seinen Humor, um entsprechenden Fragen auszuweichen ...

Die Zukunft von Sebastian Vettel bei Ferrari war eines der spannenderen Themen in der Formel 1, bis die Coronavirus-Pandemie vieles in den Hintergrund gerückt hat. Sollten sich der viermalige Weltmeister und die Scuderia nicht auf einen neuen Vertrag einigen können (und die Verhandlungen verlaufen dem Vernehmen nach schleppend), gilt Daniel Ricciardo als ein potenzieller Nachfolger.

Sowohl Vettels Vertrag bei Ferrari als auch Ricciardos Vertrag bei Renault laufen Ende 2020 ab, sodass Gedankenspiele über eine Ablöse auf Basis der Faktenlage zumindest zulässig sind. Bei den Wintertests in Barcelona kam das Thema naturgemäß zur Sprache - und Ricciardo nutzte sein Talent als Komiker, als die Sprache auf eine solche Konstellation kam.

Vettel sei "ein netter Kerl", grinst Ricciardo, offensichtlich nicht gewillt, derartige Fragen konkret zu beantworten. "Er hat zwei Tage vor mir Geburtstag. Ist aber zwei Jahre älter", witzelt er, immer wieder mit langen Gedankenpausen zwischen seinen Aussagen. Und: "Ich glaube, er ist in Mannheim geboren."

Als die Journalisten nicht lockerlassen, betont Ricciardo, er könne solche Fragen derzeit "nicht beantworten". Immerhin räumt er aber ein: "Ich werde das Telefon abnehmen, wenn mich jemand anrufen sollte." Ohne konkret zu bestätigen, ob Ferrari denn nun schon Kontakt zu ihm aufgenommen hat oder nicht (oder er zu Ferrari).

"Es ist zu früh, über andere Varianten zu sprechen. 2020 hat noch gar nicht angefangen, und ihr wollt schon über 2021 reden", lässt sich der 30-Jährige nicht darauf ein, über einen möglichen Weggang von Renault, wo er sportlich bisher nicht den erhofften Erfolg hatte, zu sprechen.

"Priorität für mich hat, das hier hinzubekommen", stellt Ricciardo klar. "Ich will nicht, dass es so aussieht, als wäre ich von Red Bull zu Renault gewechselt - und dann bin ich bei der nächstbesten Gelegenheit gleich wieder weg. Ich möchte, dass das hier funktioniert [...] - und dass die Reise nach meinem Zweijahresvertrag weitergeht. Das wäre das Idealszenario."

Gerüchte über einen Weggang von Ricciardo zu Ferrari gibt es übrigens nicht zum ersten Mal. Bereits im Sommer 2018, als er letztendlich von Red Bull zu Renault gewechselt ist, wurde er von Medien mit Ferrari in Verbindung gebracht. Sollte es Verhandlungen gegeben haben, wurden diese aber nicht zu einem Abschluss gebracht. Stattdessen engagierte Ferrari Charles Leclerc.

Mit Bildmaterial von LAT.

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