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Daniel Ricciardo: Will mir meinen Platz bei den Racing Bulls verdienen

Daniel Ricciardo freut sich über das gelungene Rennen in Montreal, will aber mehr solcher Rennen haben, um sich sein Cockpit bei den Racing Bulls zu verdienen

Daniel Ricciardo: Will mir meinen Platz bei den Racing Bulls verdienen

"So ein Resultat habe ich gebraucht", weiß Daniel Ricciardo. Der Australier konnte vor zwei Wochen in Kanada endlich wieder ein gutes Ergebnis holen und mit Platz acht vier Punkte für Racing Bulls einfahren. Damit verbessert er nicht nur RBs Lage in der WM, sondern auch seine eigenen Chancen auf einen Verbleib in der Formel 1.

"Kanada hilft natürlich", sagt Ricciardo, der sehr gerne 2025 im Team bleiben würde. "Jetzt wo ich zurück in der Red-Bull-Familie bin, sehe ich mich eigentlich nirgendwo anders." Den erhofften Aufstieg zu Red Bull wird es nach der Verlängerung von Sergio Perez nicht geben, von daher kämpft er nur noch darum, überhaupt im B-Team zu bleiben.

Bislang hatte er allerdings klar das Nachsehen gegenüber Teamkollege Yuki Tsunoda, sodass seine Chancen eher sanken. Das war auch Ricciardo bewusst, der betont, dass er seinen Platz im Team auch verdienen möchte - und nicht einfach nur einen Platz ausfüllen möchte, um einen Platz auszufüllen.

 

"Ich möchte hier sein, weil ich weiß, dass ich immer noch hierher gehöre und Performances wie in der vergangenen Woche zeigen kann", sagt er. "Es liegt also an mir, sicherzustellen, dass ich das auch rausholen kann. Und in dem Fall würde ich sehr gerne bleiben."

Kanada war in dieser Hinsicht ein sehr guter Schritt. Er freut sich, dass das Wochenende endlich einmal glattlief und er nicht von Anfang an der Konkurrenz hinterherlaufen musste. "So ein Wochenende hatten wir schon lange nicht mehr - zumindest ich hatte es nicht", sagt er. "Von daher war es schön, einfach gut zu beginnen und gut zu enden."

Wieder Upgrades in Barcelona

Auch das Auto habe durch Upgrades gute Schritte gemacht, von daher ist Ricciardo überzeugt, dass in naher Zukunft noch mehr solch gute Wochenenden möglich seien. Auch in Barcelona hat RB wieder umfangreiche Upgrades mit im Gepäck und hofft auf eine gute Leistung.

"Wir erwarten eine Verbesserung", nickt er, "aber relativ zu anderen gesehen müssen wir abwarten. Normalerweise bringen alle in Barcelona Upgrades - zumindest war das früher so, als es Europaauftakt war."

In diesem Jahr ist aber schon bekannt, dass nicht alle Teams Verbesserungen am Auto haben werden, was für Racing Bulls gute Aussichten darstellen sollte. "Ich weiß also, dass wir ein bisschen schneller sein werden, aber das ist alles relativ", meint er.

"Wir waren stark und an fast jedem Wochenende hat das Team Punkte geholt. Der Plan ist natürlich, dass das so weitergeht", so Ricciardo. "Aber wir müssen schauen, was jeder so mitbringt."

RB schielt auf Aston Martin

So langsam kann sich Racing Bulls auch davon lösen, die Spitze des Hinterfeldes zu bilden. Der nächste Schritt wäre ein Eindringen in die erste Gridhälfte, wo vor allem Aston Martin unter Druck geraten könnte, nachdem das Team zuletzt immer öfter von RB geschlagen wurde. "Das ist das Ziel", nickt auch Ricciardo.

"In Kanada haben sie uns im Rennen überholt und hatten etwas mehr als wir, aber wir waren definitiv näher dran, als wir gedacht hätten, und das ist auch die Mentalität mit Blick nach vorne. Es ist nicht, dass Platz sechs einzementiert ist und das war es. Du musst natürlich immer die Konkurrenz im Blick haben, aber unsere Augen sind nach vorne gerichtet."

"Aston ist ein Team, gegen das wir gerne öfter kämpfen würden, und wir sehen uns selbst näher an ihnen dran. Und wenn die Upgrades gut sind, dann können wir bis zu den nächsten Upgrades mit ihnen kämpfen."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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