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Daniil Kwjat: AlphaTauri-Auto und ich sprechen nicht die gleiche Sprache

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Daniil Kwjat: AlphaTauri-Auto und ich sprechen nicht die gleiche Sprache
Autor:
Co-Autor: Oleg Karpow
28.07.2020, 15:54

In der Formel-1-Saison 2020 wird Daniil Kwjat bisher nicht so richtig mit seinem AlphaTauri-Boliden warm - Der Russe hofft, sich bald verbessern zu können

Ein Punkt ist für Daniil Kwjat in der Formel-1-Saison 2020 im AlphaTauri bisher herausgesprungen. Der zehnte Platz beim Grand Prix der Steiermark markiert sein bisher bestes Ergebnis in der aktuellen Meisterschaft. Im ersten Rennen von Spielberg und beim Grand Prix von Ungarn wurde der Russe jeweils Zwölfter. Grund für die bisher enttäuschenden Leistungen scheinen die Fahrzeugeinstellungen zu sein, mit denen Kwjat noch nicht warm geworden ist.

"Es war für uns ein schwieriges Wochenende mit einigen schwierigen Sessions", sagt der Russe nach dem Rennwochenende in Ungarn. "Das ist nicht gut für das Selbstvertrauen. Was die Fahrzeugeinstellungen angeht: Entweder macht es sofort klick oder nicht. Meine Ingenieure und ich haben definitiv eine Menge Arbeit vor uns, um zu verstehen, was wir tun müssen, damit das Auto besser zu mir passt."

Sollten die Mechaniker und Ingenieure genau das schaffen, dann glaubt Kwjat daran, weitere Punkte für sein Team sammeln zu können. Doch dazu muss erst einmal die richtige Balance gefunden werden. Er sagt: "Momentan ist es so, als würden das Auto und ich andere Sprachen sprechen. Deshalb ist es normal, dass wir uns verschiedene Richtungen für das Set-up anschauen."

Um die optimalen Fahrzeugeinstellungen für die kommenden Rennwochenenden zu finden, will AlphaTauri laut Kwjat in jeder Runde neue Kniffe ausprobieren, um das Maximum aus dem Auto herauszuholen. Laut Kwjat ist das Team in allen Bereichen noch nicht bei 100 Prozent angekommen, was sich insbesondere auf die Pace im Qualifying auswirkt.

Daniil Kwjat

Am Auto von AlphaTauri braucht es noch Feintuning

Foto: Motorsport Images

"Mir fehlt ein generell gutes Gefühl im Auto", sagt der 26-Jährige. "Wir müssen noch verschiedene Wege beim Set-up ausprobieren, weil das Fahrzeug und ich noch nicht richtig zueinander passen. Es fühlt sich an, als würde das Auto noch nicht das machen, was ich will. Deshalb werden wir in den kommenden Rennen verschiedene Richtungen ausprobieren. Ich bin mir sicher, dass wir eine Einstellung finden, die besser zu mir passt."

Dabei liege der Fokus klar auf dem Qualifying, erklärt der Russe. Mit der Pace im Rennen ist Kwjat insgesamt zufrieden, doch auf eine Runde fehlen ihm noch das ein oder andere Zehntel, um das Maximum aus sich und dem AlphaTauri-Boliden herauszuholen.

Er sagt: "Der Sonntag macht mir keine große Sorgen. Wir können noch mehr Pace auf einer Runde finden. Wir müssen einfach noch mehr am Set-up arbeiten und dann werden wir sicher noch etwas Zeit finden."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Urheber André Wiegold