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Daniil Kwjat: Vertrag stand lange vor Bekanntgabe fest

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Daniil Kwjat: Vertrag stand lange vor Bekanntgabe fest
Autor:
Co-Autor: Oleg Karpow
15.11.2019, 16:21

Toro-Rosso-Pilot Daniil Kwjat freut sich über seine Vertragsverlängerung und hofft auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit Pierre Gasly

Daniil Kwjat ist bereits in der Saison 2019 der am längsten dienende Fahrer für Toro Rosso und wird seine Bestmarke in der kommenden Saison noch weiter ausbauen. Der Russe wurde an der Seite von Pierre Gasly für 2020 bestätigt, obwohl ihn Helmut Marko zuvor auch für den Platz im Topteam nicht abgeschrieben hatte.

Er habe jedoch schon länger von seiner Verlängerung gewusst. "Ich wusste schon sehr lange, dass ich in der Formel 1 bleiben werde, aber die finale Bestätigung kam erst vor ein paar Tagen vor der Bekanntgabe. Das war keine große Überraschung", gesteht er. Red Bull habe seine Option gezogen. "So einfach war das."

Die Sicherheit, genau zu wissen, was in Zukunft passieren werde, hat ihm Halt gegeben. "Es ist immer schön zu wissen, was man in Zukunft macht. Ich bin Red Bull für die Gelegenheit sehr dankbar." Durch seine Verpflichtung und jener von Gasly wird die Paarung im Juniorteam kurioserweise älter sein als jene des Topteams.

"Das ist wirklich gut für das Team", glaubt Kwjat und schmunzelt: "Er ist sehr erfahren. Es sieht gut aus." Die Konstanz in der Fahrerpaarung werde Toro Rosso auch in der Entwicklung über den Winter helfen, glaubt er. "Es ist sehr wichtig, dass wir beide ein gutes Feedback geben, das überschneidet sich meist. Daher können wir schon in Melbourne in FT1 pushen."

Ist ihm vielleicht sogar lieber, keinen Rookie an seiner Seite zu haben? "Manchmal ist ein Rookie wirklich stark und sehr schnell, fast ein besserer Fahrer als dann mit mehr Erfahrung. Das ist schwierig zu sagen." Denn es sei kein Naturgesetz, dass man mit mehr Erfahrung automatisch besser werde.

"Aus meiner Sicht ist Pierre ein sehr guter Fahrer. Und es ist immer sehr schön, einen wirklich schnellen Fahrer als Teamkollegen zu haben", merkt er an.

Mit Bildmaterial von LAT.

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