Die Funk-Restriktionen in der Formel 1 2016 spalten die Meinungen der Fahrer

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Die Funk-Restriktionen in der Formel 1 2016 spalten die Meinungen der Fahrer
Autor: André Wiegold
17.03.2016, 12:34

Die Fahrer haben unterschiedliche Meinungen zur Begrenzung des Austauschs zwischen den Fahrern und den Teams über Funk, die in der Formel-1-Saison 2016 durch die FIA eingeführt wird.

Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 Team
Fernando Alonso, McLaren
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 Team
Pat Symonds, Williams F1 Team, Technischer Direktor
Felipe Massa, Williams F1 Team
F1- und Australienflaggen

Positiv äußert sich Nico Rosberg: „Es hat einen großen Einfluss. Es ist toll, denn so sind wir nicht nur Marionetten. Wir müssen unseren Job nun auf uns allein gestellt erledigen. Das ist sehr gut.“

Alonso hingegen sieht die Beschränkung kritisch: „Wir müssen Pläne wie Roboter ausführen. Ehrlich gesagt müssen wir erst einige Rennen abwarten, um die Restriktion zu bewerten. Ich möchte nicht gegen Neuerungen sein, aber wenn ich ehrlich bin, denke ich, dass der gegensätzliche Effekt eintreten wird.“

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Lewis Hamilton sieht der Neuerung gelassen entgegen: „Wir sitzen alle im gleichen Boot. Manche werde damit besser umgehen als andere. Ob es gut ist? Das weiß ich nicht, aber wir werden versuchen, das Beste daraus zu machen.“

Williams-Team-Chef Pat Symonds sagt: „Es ist aus unserer Sicht kein Problem. Die Fahrer werden sich etwas mehr an Dinge erinnern müssen und wir müssen dies zu einem Automatismus machen. Die Menge an Arbeit, die wir leisten müssen, wird sich erhöhen.“

 

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