Die kuriose "Aussprache" zwischen Felipe Massa und Fernando Alonso

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Die kuriose
Charles Bradley
Autor: Charles Bradley
Co-Autor: Erick Gabriel
Übersetzung: Stefan Ehlen
09.11.2016, 08:01

Nach dem Zwischenfall beim Großen Preis der USA haben Felipe Massa und Fernando Alonso einen Schlussstrich unter ihre Kollision gezogen.

Kollision: Fernando Alonso, McLaren und Felipe Massa, Williams
Fahrerparade: Fernando Alonso, McLaren
Fernando Alonso, McLaren MP4-31
Felipe Massa, Williams FW38
Felipe Massa, Williams FW38
Nationalhymne

Das hat Williams-Fahrer Massa vor dem Rennwochenende in Brasilien gegenüber Fox Sports erklärt.

Demnach habe es nicht sofort eine Aussprache gegeben. "Nach dem Rennen in den USA habe ich die Strecke verlassen, aber Fernando wollte nicht mitkommen. Ich denke, er wusste, dass ich wütend war. Denn ich glaube, die Rennkommissare haben schlicht gepennt."

"Beim darauf folgenden Rennen in Mexiko standen wir bei der Nationalhymne in der Startaufstellung nebeneinander. Ich kam spät, er schaute mich an und es war ein seltsamer Moment", meint Massa.

"Ich drehte mich zu ihm und sagte: Du warst ein Mistkerl… aber ich mag dich trotzdem. Dann lachte er."

Sein Verhältnis zu Alonso hätte unter der Episode aus Austin, als die beiden früheren Ferrari-Teamkollegen beim Positionskampf kollidiert waren, nicht gelitten.

"Ich hege keinen Groll gegen ihn", sagt Massa. "Fernando hat mich immer sehr gut behandelt, wenn wir nicht im Auto sind. Zu mir ist er immer nett. Aber es stimmt: Wenn er auf der Strecke hinter mir liegt, verhält er sich manchmal anders, als wenn er vorne ist…"

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