Die Reaktion der FIA auf die Übernahme der Formel 1 durch Liberty Media

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Die Reaktion der FIA auf die Übernahme der Formel 1 durch Liberty Media
Adam Cooper
Autor: Adam Cooper
Übersetzung: Petra Wiesmayer
09.09.2016, 08:30

Nach Bekanntwerden, dass Liberty Media die Zügel der Formel 1 in die Hand nehmen werde – wozu am Mittwochabend der erste Schritt getan wurde – hat auch die FIA auf die neue Situation reagiert.

Dunkle Wolken und die FIA-Flagge
FIA-Präsident Jean Todt mit Bernie Ecclestone
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybridführt nach dem Start
Start zum Rennen
Felipe Massa, Williams FW38 Mercedes; Fernando Alonso, McLaren MP4-31 Honda; Nico Hülkenberg, Force
Chase Carey, Besitzer von Liberty Media
FIA-Präsident Jean Todt mit Bernie Ecclestone

Die FIA besitzt ein Prozent der Anteile an Delta Topco, die sie als die "Muttergesellschaft der kommerziellen Rechteinhaber der Formel 1" beschreibt, aber sie muss den Deal auch absegnen, was Liberty anerkennt.

In einem Statement erklärt die FIA, dass sie selbst nicht in die Verkaufsgespräche involviert war. "Daher erwartet die FIA weitere Informationen bezüglich der Konditionen der Transaktion und begrüßt die Gelegenheit, die möglichen Konsequenzen der Vereinbarung für die Flaggschiff-Meisterschaft der FIA mit allen Parteien zu besprechen."

FIA-Präsident Jean Todt erklärte, er freue sich darauf, mit Liberty Media zusammenzuarbeiten. "Es bleibt abzuwarten, wie dieser Verkauf die Werbung der FIA Formel-1-Meisterschaft beeinflussen wird", sagte der Franzose.

"Wir begrüßen diese langfristige Investition in die Formel 1 durch ein Unternehmen, das ein so umfangreiches Portfolio im Sport, den Medien und der Unterhaltungsindustrie hat."

"Als oberste Motorsportbehörde, erkennen wir Liberty Medias umfangreiche Expertise auf diesen Gebieten an und freuen uns auf eine enge, künftige Zusammenarbeit, um die Formel 1 weiterzuentwickeln und sie neuen Generationen und Motorsportfans auf der ganzen Welt nahezubringen."

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Urheber Adam Cooper
Artikelsorte News