Die Sonderdesigns von Alfa Romeo und Aston Martin in Monza

Die Formel-1-Teams Alfa Romeo und Aston Martin treten beim Italien-Grand-Prix in Monza mit Sonderdesigns auf den Autos an, aber aus unterschiedlichen Gründen

Die Sonderdesigns von Alfa Romeo und Aston Martin in Monza

In der Formel 1 sind die Teams auf das Farbdesign festgelegt, das sie zu Saisonbeginn vorstellen. Eigentlich. Denn die Regeln erlauben Abweichungen davon, zum Beispiel für neue Sponsoren oder besondere Ereignisse. Und so treten beim Grand Prix von Italien in Monza gleich zwei Teams mit verändertem Look auf: Alfa Romeo und Aston Martin.

Alfa Romeo ergänzt seine Farben Rot und Weiß an diesem Wochenende - passend zu den italienischen Nationalfarben - um Grün und lässt auch die Fahrer in veränderten Rennanzügen auflaufen. Doch nicht nur das Heimrennen der italienischen Marke wird damit zelebriert, sondern auch das 111-jährige Jubiläum von Alfa Romeo.

Alfa Romeo C41 für das Formel-1-Rennen in Monza

Alfa Romeo C41 für das Formel-1-Rennen in Monza

Foto: Alfa Romeo

Bei Aston Martin ist es eine Partnerschaft mit der Filmproduktionsfirma EON, die einen (kleineren) Designwechsel zur Folge hat: Die beiden AMR21 von Sebastian Vettel und Lance Stroll rücken in Monza teilweise im "007"-Look aus. Die Logos der bekannten Agenten-Filmreihe "James Bond" prangen deutlich sichtbar auf der Außenhaut des Formel-1-Rennwagens.

Solche Umgestaltungen sind in der Formel 1 nicht neu: Ferrari zum Beispiel fuhr 2020 in Mugello einmalig komplett in Burgund-Dunkelrot, Mercedes 2019 in Hockenheim ebenso einmalig in Weiß.

Auch Blockbuster wurden in der Formel 1 schon häufiger beworben: Red Bull etwa machte Werbung für "Star Wars", Jaguar für "Oceans' Twelve", beides in Monaco. Und von dem bei Jaguar verbauten Steinmetz-Diamanten im Wert von 150.000 Euro fehlt nach einem Unfall von Christian Klien beim Rennen 2004 bis heute jede Spur ...

Mit Bildmaterial von Aston Martin.

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