Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

Infos WEC-Auftakt Imola 2026: Zeitplan, Livestream, TV, Starterliste

WEC
6h Imola
Infos WEC-Auftakt Imola 2026: Zeitplan, Livestream, TV, Starterliste

Isola: Befürchtungen der Formel-1-Kritiker haben sich nicht bestätigt

Formel 1
Isola: Befürchtungen der Formel-1-Kritiker haben sich nicht bestätigt

Trotz Fehlstart: WM-Titel 2026 bleibt das Ziel für Lando Norris

Formel 1
Trotz Fehlstart: WM-Titel 2026 bleibt das Ziel für Lando Norris

Vorschau 24h Qualifiers: Rückkehr von Max Verstappen bei GT3-Gipfeltreffen

Langstrecke
24h-Qualifiers - Tag 1
Vorschau 24h Qualifiers: Rückkehr von Max Verstappen bei GT3-Gipfeltreffen

Mick Doohan verrät, was an der MotoGP von heute nicht mag

MotoGP
Mick Doohan verrät, was an der MotoGP von heute nicht mag

ADAC GT Masters 2026: Sport1 überträgt im Free-TV und Livestream

ADAC GT Masters
ADAC GT Masters 2026: Sport1 überträgt im Free-TV und Livestream

"Sehr genossen": Wie Lance Stroll sein GT3-Debüt im Aston Martin bewertet

Formel 1
"Sehr genossen": Wie Lance Stroll sein GT3-Debüt im Aston Martin bewertet

David Coulthard: Heutigen F1-Fahrern fehlt die Wut und der Hunger

Formel 1
David Coulthard: Heutigen F1-Fahrern fehlt die Wut und der Hunger
Reaktion

Domenicali entspannt: Fokus wird bald wieder auf dem Racing liegen

Formel-1-Boss Stefano Domenicali nimmt die Kritik an den neuen Regeln zur Kenntnis, ist sich aber sicher, dass diese bald kein Thema mehr sein wird

Domenicali entspannt: Fokus wird bald wieder auf dem Racing liegen

Auch Fernando Alonso übte zuletzt Kritik am neuen Reglement

Foto: LAT Images

Die Formel-1-Saison 2026 scheint nicht unter einem guten Stern zu stehen. Noch bevor das erste Rennen überhaupt gefahren wurde, kritisierten Max Verstappen und Fernando Alonso das neue Reglement der Königsklasse im Rahmen der Testfahrten in Bahrain bereits heftig.

"Für mich ist das einfach nicht Formel 1", sagte beispielsweise Verstappen und traf damit auch bei zahlreichen Fans der Königsklasse einen Nerv. Formel-1-Boss Stefano Domenicali gibt sich allerdings ganz entspannt und glaubt, dass diese Themen schnell in den Hintergrund rücken werden.

"Es gibt eine Menge Punkte, über die man diskutieren kann. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass all diese Dinge, zumindest war das in der Vergangenheit so, verschwinden und in Vergessenheit geraten werden", kündigt der 60-Jährige an.

Sobald die neue Saison mit dem ersten Rennen in Australien beginne, werde wieder über die sportlichen Themen gesprochen werden, "denn darauf liegt der Fokus", ist sich Domenicali sicher. Er erinnert daran, dass es solche Diskussionen in der Formel 1 schon immer gegeben habe.

"Das ist nichts Neues, und ich glaube nicht, dass sich daran in Zukunft etwas ändern wird, wenn es wieder zu einer Änderung der Regeln kommt", so Domenicali. Denn tatsächlich gab es in der Vergangenheit häufig einen Aufschrei, wenn die Formel-1-Regeln in einem größeren Umfang geändert wurden.

Konkrete Beispiele aus den vergangenen Jahrzehnten sind der Wechsel von Slicks auf Rillenreifen zur Saison 1998, die großen Regeländerungen zur Saison 2009, die das optische Erscheinungsbild der Formel-1-Autos komplett veränderten, oder der Wechsel zu den neuen Hybridmotoren 2014.

In all diesen Fällen gab es zunächst große Kritik, doch heute ist die Formel 1 populärer als je zuvor. Domenicali betont daher, dass solche Situationen schon immer zur Königsklasse gehört hätten. Um die Zukunft der Formel 1 müsse man sich deswegen also sicher keine Sorgen machen.

Vorheriger Artikel Rauswurf bei Red Bull: Christian Horner entlastet die Verstappen-Familie
Nächster Artikel Besondere Ehre in Melbourne für Hannah Schmitz und Laura Müller

Aktuelle News