Eine Woche vor Saisonstart in Australien: Charles Leclerc hat geheiratet!
Zwischen Testfahrten und Saisonstart feiert Charles Leclerc seine Hochzeit: Der Ferrari-Star hat Partnerin Alexandra Saint Mleux in Monaco das Ja-Wort gegeben
Ferrari-Star Charles Leclerc hat Alexandra Saint Mleux geheiratet
Foto: LAT Images
Zwischen den Formel-1-Testfahrten in Bahrain und dem Saisonauftakt in Australien hat Ferrari-Star Charles Leclerc bereits den ersten Erfolg des Jahres gefeiert: Der 28-jährige Monegasse, der sich im Vorjahr verlobt hatte, hat seiner Partnerin Alexandra Saint Mleux am Samstag (28. Februar) das Ja-Wort gegeben.
Erste Gerüchte kamen bereits vorher auf, als das Paar in Monaco in einem klassischen Ferrari 250 Testa Rossa von 1957 gesichtet wurde: Leclerc im hellen Anzug, Saint Mleux im Brautkleid. Wenig später bestätigte der Formel-1-Pilot die Hochzeit offiziell.
Auch Saint Mleux hat ihren Namen in den sozialen Netzwerken inzwischen in Leclerc geändert. Erstmals gemeinsam öffentlich zu sehen war das Paar im Juli 2023 in Wimbledon, nachdem zuvor bereits Gerüchte über eine mögliche Beziehung zwischen dem Ferrari-Star und der Influencerin kursiert hatten.
Inzwischen ist die gebürtige Mexikanerin ein regelmäßiger Gast im Fahrerlager der Königsklasse, ebenso wie Hund Leo. "Er ist mein bester Freund. Er ist der Beste. Ich nehme ihn zu den meisten Rennen mit", sagte Leclerc in einem Interview mit GQ Sports.
Charles Leclerc: Formel-1-Auftakt statt Flitterwochen
"Letztes Jahr hatte er sogar einen Paddock-Pass, aber den braucht er inzwischen nicht mehr. Die Leute kennen ihn besser als mich. Er kommt bei jedem Rennen, zu dem er mitreist, immer noch ins Paddock." Auf die Flitterwochen muss das Ehepaar Leclerc allerdings noch warten.
Schon am kommenden Wochenende beginnt mit dem Großen Preis von Australien (8. März) die neue Formel-1-Saison, ehe es unmittelbar weiter nach China geht. Bei den Testfahrten in Bahrain hinterließ Leclerc einen starken Eindruck, auch wenn das Kräfteverhältnis weiterhin unklar ist.
"Was die Performance angeht, ist es noch schwierig einzuschätzen, wo wir wirklich stehen, weil die Teams ihre wahre Form verbergen", betonte der Ferrari-Pilot. "Deshalb ist es wichtig, sich nicht zu sehr auf Rundenzeiten zu konzentrieren, sondern sich auf das erste Rennen vorzubereiten."
"Wir werden Schritt für Schritt vorgehen und versuchen zu verstehen, wie wir das Maximum aus unserem Auto herausholen können. Wir haben viele Daten zu analysieren, bevor wir in Melbourne ankommen, und dann werden wir sehen, wie sich die Dinge vor Ort entwickeln."
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