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Einhändig durch die 130R: Leclerc antwortet Kritikern

Charles Leclerc kann sich der Meinung früherer Formel-1-Piloten nicht anschließen, dass die Formel 1 zu einfach geworden sei - Die 130R aber schon

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Einhändig durch die 130R: Leclerc antwortet Kritikern

Es gab nicht nur positive Reaktionen auf Charles Leclercs waghalsiges Manöver, die berüchtigte 130R in Suzuka mit einer Hand am Lenkrad zu durchfahren.

Der Kritik von Martin Brundle, Giedo van der Garde und Max Chilton, dass die Formel 1 zu einfach geworden sei, will er sich aber nicht anschließen - zumindest nicht gänzlich.

"Es mag so sein, dass eine Kurve wie die 130R nicht mehr so schwer für uns ist wie vor zehn Jahren", sagt der Ferrari-Pilot. "Dafür gibt es viele Kurven, die heute schwieriger sind [als damals]. Sie sind heute schneller und eine wesentlich größere Herausforderung." Ein Beispiel nennt er allerdings nicht.

 

Leclercs Onboard-Kamera zeichnete auf, wie er die einst gefürchtete superschnelle Linkskurve im letzten Sektor des Suzuka International Racing Course nur mit der linken Hand am Lenkrad durchfährt, weil er gleichzeitig mit der rechten den beschädigten linken Spiegel festhält.

Formel-1-Experte Martin Brundle kommentierte die Szene: "Es macht mich traurig, zu sehen, wie die 130R im Prinzip nur noch eine Gerade ist." Max Chilton, der 2013 und 2014 selbst in der Formel 1 aktiv gewesen ist und heute IndyCar fährt, riet der Formel 1, die Servolenkung zu verbieten. Er erhielt Zustimmung vom heutigen Sportwagen-Piloten Giedo van der Garde.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Formel 1
Event Suzuka
Subevent Rennen
Fahrer Charles Leclerc
Teams Scuderia Ferrari Mission Winnow
Urheber Heiko Stritzke