Formel 1
Formel 1
19 Sept.
-
22 Sept.
Event beendet
26 Sept.
-
29 Sept.
Event beendet
10 Okt.
-
13 Okt.
Event beendet
24 Okt.
-
27 Okt.
Event beendet
01 Nov.
-
03 Nov.
Event beendet
14 Nov.
-
17 Nov.
1. Training in
1 Tag
28 Nov.
-
01 Dez.
1. Training in
15 Tagen
Details anzeigen:

Elektronische Überwachung der Track-Limits in Mexiko

geteilte inhalte
kommentare
Elektronische Überwachung der Track-Limits in Mexiko
Autor:
Übersetzung: André Wiegold
25.10.2019, 20:14

Beim Grand Prix von Mexiko werden die Track-Limits in Kurve 11 elektronisch überwacht - Bei der Missachtung der Limits drohen Strafen

Die Rennkommissare beim Grand Prix von Mexiko nutzen die Hilfe eines elektronischen Überwachungssystems in Kurve 11, um die Track-Limits zu überwachen. Das System kam bereits in Spa-Francorchamps in Belgien in der berühmten Raidillon zum Einsatz, um die Fahrer innerhalb der Streckenbegrenzung zu halten.

Die Kurve 11 in Mexiko ist eine schnelle Linkskurve am Ende der Esses. Anschließend geht es dann auf die Gegengerade, wo eine DRS-Zone eingerichtet ist. Fahrer, die dort weit rauskommen, könnte durch den Schwung einen Geschwindigkeitsvorteil bekommen, weshalb die Track-Limits an dieser Stelle streng eingehalten werden müssen.

Der Automobil-Weltverband (FIA) hat klargestellt, dass jeder Fahrer, der komplett von der Strecke abkommt, seine Zeit gestrichen bekommt. Sollte ein Pilot dreimal die Strecke verlassen, gibt es die schwarz-weiße Verwarnungsflagge.

Masi äußert sich

Renndirektor Michael Masi stellt in einer Mitteilung klar: "Wenn ein Fahrer im Training oder Rennen in Kurve 11 den rot-weißen Randstein komplett überfährt und keinen Kontakt mehr mit dem Randstein hat, bekommt seine Zeit gestrichen."

"Beim dritten Vergehen im Rennen wird es die schwarz-weiße Flagge geben. Jedes weitere Schneiden wird dann an die Rennkommissare weitergegeben. Bei jedem Vergehen werden die Teams durch das offiziellen Nachrichtensystem informiert."

Fotostrecke
Liste

Valtteri Bottas, Mercedes AMG W10

Valtteri Bottas, Mercedes AMG W10
1/7

Foto: Joe Portlock / Motorsport Images

Romain Grosjean, Haas F1 Team VF-19

Romain Grosjean, Haas F1 Team VF-19
2/7

Foto: Zak Mauger / Motorsport Images

Kimi Raikkonen, Alfa Romeo Racing C38 runs over the grass

Kimi Raikkonen, Alfa Romeo Racing C38 runs over the grass
3/7

Foto: Simon Galloway / Motorsport Images

Nico Hulkenberg, Renault F1 Team R.S. 19

Nico Hulkenberg, Renault F1 Team R.S. 19
4/7

Foto: Simon Galloway / Motorsport Images

Lando Norris, McLaren MCL34, leads Daniel Ricciardo, Renault F1 Team R.S.19

Lando Norris, McLaren MCL34, leads Daniel Ricciardo, Renault F1 Team R.S.19
5/7

Foto: Mark Sutton / Motorsport Images

Kevin Magnussen, Haas F1 Team VF-19

Kevin Magnussen, Haas F1 Team VF-19
6/7

Foto: Andy Hone / Motorsport Images

Valtteri Bottas, Mercedes AMG W10

Valtteri Bottas, Mercedes AMG W10
7/7

Foto: Zak Mauger / Motorsport Images

Jedoch stellt Masi klar, dass nicht jeder Fahrer automatisch bestraft wird und jeder Fall individuell angeschaut wird. Außerdem erinnert der Rennleiter an die Track-Limits-Regeln, die früher von Charlie Whiting eingeführt wurden.

Whiting-Regeln weiter in Kraft

In dessen Statement heißt es: "Kurven 1,2 und 3: Jeder Fahrer, der links vorbeifährt, über die gelben Randsteine auf der linken Seite zwischen den Kurven 1 und 2 oder links vom Poller im Scheitelpunkt von Kurve 2 fährt, muss am Ende der gelben Randsteine auf seiner rechten Seite zwischen den Kurven 2 und 3 zurück auf die Strecke fahren."

Auch in Kurve 8 gibt es Restriktionen: "Jeder Fahrer, der neben den rot-weißen Randsteinen am Scheitelpunkt von Kurve 8 fährt, muss rechts von den gelben Kerbs bleiben, die bis zum Ende von Kurve 8 parallel zur Strecke verlaufen."

In Kurve 11 herrschen folgende Regeln: "Jeder Fahrer, der neben den rot-weißen Randsteinen im Scheitelpunkt von Kurve 11 fährt, muss neben den zwei Polystyrol-Blöcken und komplett neben den gelben Randsteinen parallel zur Strecke am Ende der Kurve bleiben und darf erst dann zurück auf die Strecke fahren."

Außerdem muss der Fahrer sichergehen, dass er erst dann wieder auf die Strecke fährt, wenn es sicher ist und er sich keinen Vorteil verschafft.

Mit Bildmaterial von LAT.

Toto Wolff: Hamilton-Ferrari-Berichte waren "übertrieben"

Vorheriger Artikel

Toto Wolff: Hamilton-Ferrari-Berichte waren "übertrieben"

Nächster Artikel

Formel 1 Mexiko 2019: Sebastian Vettel hängt Mercedes ab

Formel 1 Mexiko 2019: Sebastian Vettel hängt Mercedes ab
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Event Mexiko-Stadt
Urheber Adam Cooper