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Erster Arbeitstag von Sebastian Vettel im F1-Team Aston Martin

Es geht los: Sebastian Vettel hat sich erstmals bei seinem neuen Formel-1-Team Aston Martin umgesehen - Simulatortraining und Sitzprobe für Ex-Ferrari-Fahrer

Erster Arbeitstag von Sebastian Vettel im F1-Team Aston Martin

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel legt mit der Formel-1-Saison 2021 los: Bereits am Dienstag hat er erstmals die Fabrik des Formel-1-Teams Aston Martin betreten und seinen ersten Arbeitstag absolviert.

Informationen von 'F1-Insider' und 'RTL' zufolge stand neben einer Sitzprobe auch Simulatortraining auf dem Programm. Natürlich beinhaltet das auch erste Meetings mit Teamchef Otmar Szafnauer, Technikchef Andrew Green sowie weiteren Ingenieuren.

Vettel wird die Formel-1-Saison 2021 mit seinem fünften Team nach BMW Sauber, Toro Rosso, Red Bull und Ferrari bestreiten. Mit Ausnahme von BMW, wo er 2007 einmalig Robert Kubica vertrat, konnte er mit allen Teams Rennsiege feiern.

Trotzdem wird sein sechsjähriger Stint bei Ferrari im Allgemeinen kritisch gesehen. Das Ziel beider Seiten, den WM-Titel zu feiern, scheiterte jedes Mal. Zuletzt hatte er mit Charles Leclerc große Mühen. Die Beziehung mit Ferrari kollabierte.

Es wird angenommen, dass Vettel bei Aston Martin wieder zu alter Stärker zurückfinden wird. Nicht nur hat er mit Lance Stroll einen schlagbaren Teamkollegen. Auch soll der bisherige Racing Point ein stabileres Heck aufweisen als der Ferrari - eine wichtige Zutat für Vettels Erfolge bei Red Bull.

Der Aston Martin ist in der Formel-1-Saison 2020 - noch unter dem Namen Racing Point RP20 - wegen seiner Nähe zum 2019er-Mercedes mehrfach in die Schlagzeilen geraten. Es gelang ein Sieg mit Sergio Perez beim Großen Preis von Sachir.

Die 2021er-Formel-1-Boliden werden auf den 2020er-Fahrzeugen basieren, jedoch mit einigen Änderungen bei der Aerodynamik.

Teamchef Otmar Szafnauer beschreibt Sebastian Vettel als "bewährten viermaligen Weltmeister", der auch Erfahrung darin habe, Teams nach vorne zu bringen.

Mit Bildmaterial von Camille de Bastiani (Motorsport Network).

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