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Esteban Ocon: "Wir müssen vergessen, was vorher war"

Das neue Formel-1-Reglement für 2026 setzt Erfahrungswerte außer Kraft: Esteban Ocon spricht von kompletter Neuorientierung - fahrerisch wie mental

Esteban Ocon: "Wir müssen vergessen, was vorher war"

Esteban Ocon im Formel-1-Auto von Haas in der Saison 2025

Foto: LAT Images

Laut Esteban Ocon können sich Formel-1-Fahrer unter dem neuen technischen Reglement ab 2026 nicht mehr auf Erfahrungswerte stützen, sondern müssen "wieder bei null anfangen". Das sagte Ocon bei der Designpräsentation des neuen Haas VF-26 (zur Bildergalerie!).

Der Franzose geht sogar noch einen Schritt weiter: "Wir müssen alles vergessen, was vorher war, was man seit den Kartzeiten gelernt hat. Alles muss neu gelernt werden - der komplette Fahrstil", erklärte Ocon.

Angesichts der großen Regeländerungen zur Saison 2026 könne Erfahrung höchstens dabei helfen, "sich schneller anzupassen", meinte Ocon. Der Haken daran: "Man muss wirklich alles anpassen: die Wahrnehmung, das Gefühl fürs Auto, die Abläufe im Kopf. Man wird während der Fahrt viel mehr nachdenken müssen, um schneller zu sein."

Das sei eine "sehr spezielle Art", ein Rennauto zu fahren, sagte Ocon. Er habe sich in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv im Simulator darauf eingestimmt. Dabei habe sich der virtuelle Haas VF-26 "ganz gut angefühlt" und die Balance im Auto sei "ordentlich" gewesen, betonte Ocon.

"Natürlich war das nur ein erster Eindruck, deshalb müssen wir abwarten, wie es sich in der Realität verhält. Aber das Gripniveau war gut", erklärte Ocon.

Wo steht Haas in der Saison 2026?

Das stimmt den Formel-1-Routinier zuversichtlich, mit Haas ab Saisonbeginn an die Form zum Ende der Vorsaison anknüpfen zu können. Haas hatte sich in den letzten Rennen dank konstanter Ergebnisse gegen Sauber durchgesetzt und Platz acht in der Konstrukteurswertung belegt.

Laut Ocon aber kam der technische Aufschwung zu spät und Haas habe insgesamt seine Saisonziele verfehlt. "Umso wichtiger war es, die Saison auf einem Hoch zu beenden, um zu zeigen, wozu wir fähig sind. Genau daran wollen wir in diesem Jahr anknüpfen und hoffentlich dort weitermachen, wo wir aufgehört haben."

Das hieße: in jedem Rennen grundsätzlich punktefähig zu sein. Doch so weit will Ocon noch nicht denken. "Im Moment gilt: Wir denken von Rennwochenende zu Rennwochenende, wollen das Maximum aus dem Auto herausholen und gleich [beim Auftakt] in Australien gute Arbeit leisten. Alles Weitere wird sich zeigen."

Er sei zuversichtlich, dass er mit dem VF-26 ein "starkes Auto" zur Verfügung habe, "um weiter vorne und um Punkte zu kämpfen", sagte Ocon. "Wenn das der Fall ist, dann werden wir 2026 ganz sicher gefährlich sein."

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