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Foto: Mercedes-Benz

Noch während des Formel-1-Shakedowns in Barcelona hat der frühere Grand-Prix-Teilnehmer Karun Chandhok seinen Favoriten für die Weltmeisterschaft 2026 gefunden: Chandhok glaubt, dass dieses Jahr Mercedes-Fahrer George Russell besonders gute Karten hat. Das sagte Chandhok im Gespräch mit Sky.

Der ehemalige HRT- und Lotus-Fahrer macht seine These an den veränderten technischen Regeln fest und erklärte: "In diesem Jahr ist es meiner Meinung nach ein großer Vorteil, wenn man Chassis und Antrieb aus einer Hand bekommt. Das ist im Grunde bei Mercedes, Audi, Ferrari und Red Bull der Fall - wobei Audi und Red Bull sich darauf rausreden können, neue Formel-1-Hersteller zu sein."

Anders liegt der Fall bei Ferrari und Mercedes: Beide Werksteams verfügen über jahrelange Erfahrung in der Formel 1 und zählen zu den erfolgreichsten Rennställen im Feld. "Es sind echte Werksteams. Für sie gibt es dieses Jahr eigentlich keine Ausreden", sagte Chandhok.

Im Zweifel seien Teams wie Ferrari und Mercedes gegenüber ihren Kundenteams im Vorteil, erklärte Chandhok: "Die Kunden kriegen zwar per Reglement hardwareseitig die gleichen Antriebe wie das Werksteam, doch ich halte es für besser, wenn beide Seiten - Chassis und Antrieb - viel enger und integrierter miteinander kommunizieren." Ein Werksteam kann diesen Wissenstransfer leisten, ein Kundenteam nur bedingt.

"Genau deshalb ist für mich George Russell der Favorit auf den Titel", sagte Chandhok. Denn Russell ist der erfahrenere Mercedes-Fahrer gegenüber Andrea Kimi Antonelli, der 2026 erst seine zweite Formel-1-Saison bestreitet - und im Gegensatz zu Russell noch sieglos ist.

Russell hat seit 2022 fünf von sieben Mercedes-Erfolgen erzielt und sowohl 2022 als auch 2025 jeweils den vierten Platz in der Formel-1-Fahrerwertung belegt. In drei gemeinsamen Mercedes-Jahren neben Ex-Champion Lewis Hamilton unterlag Russell nur 2023 im direkten Teamduell.

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