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Formel 1 2018: Kehrt Carlos Sainz Jr. Toro Rosso den Rücken?
Carlos Sainz Jr. wird nach eigenen Angaben in der kommenden F1-Saison höchstwahrscheinlich nicht mehr für Toro Rosso im Cockpit sitzen.
Lawrence Barretto
Bearbeitet: 07.07.2017, 08:37
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Der Spanier hatte in der Winterpause ein Angebot seitens Renault abgelehnt, um in der Red-Bull-Familie zu bleiben. Sein Ziel war es, sich für das Topteam Red Bull Racing anzubieten.
Die Red-Bull-Racing-Piloten Max Verstappen und Daniel Ricciardo haben jedoch Verträge bis Ende 2018. Daher wird Sainz Jr. sein Glück vermutlich in einem anderen Team versuchen.
"Es ist noch eine lange Saison und das Aufkommen der Gerüchte ist völlig normal", sagte der Toro-Rosso-Fahrer in Österreich.
"Mein Ziel ist es, im kommenden Jahr für Red Bull Racing zu fahren und mit dem Team um Podiumsplätze sowie Siege zu kämpfen."
"Ich werde hart dafür arbeiten. Sollte es nicht klappen, ist es unwahrscheinlich, dass ich noch ein 4. Jahr bei Toro Rosso bleibe. Ich werde keiner Alternative die Tür vor der Nase zuschlagen."
- Toro Rosso würde Carlos Sainz und Daniil Kvyat sehr gerne behalten
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"Ich bin bereit, in meiner Karriere den nächsten Schritt zu machen. Ich halte mir alle Türen offen. Wir werden sehen, wie es schlussendlich laufen wird."
Sainz Jr. hat in der aktuellen Saison deutlich bessere Ergebnisse eingefahren als sein Teamkollege Daniil Kvyat. Der Spanier sammelte bisher 29 Zähler, während Kyvat nur auf 4 Punkte kommt.
"Es ist noch zu früh, daher weiß ich nicht, wohin mich mein Weg in der kommenden Saison führt", fügte Sainz Jr. hinzu. "Die Silly-Season ist im vollen Gange. Es macht viel Spaß, aber ich habe mehr Freude daran, im Cockpit die guten Leistungen zu bestätigen."
"Mein Job ist es, das Fahrzeug so schnell wie möglich zu fahren. Ich bin an den Punkt angelangt, an dem ich mich im Team und im Auto sehr selbstbewusst fühle. Es ist bisher eine tolle Saison gewesen. Jedes Mal, wenn wir das Ziel erreicht haben, haben wir gepunktet."
Bildergalerie: Carlos Sainz Jr. in Österreich
"Im Vergleich zur vergangenen Saison haben wir zum jetzigen Zeitpunkt 11 Zähler mehr gesammelt. Das ist alles wirklich sehr positiv. Wir müssen aber weiter hart arbeiten."
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