Formel 1 2018: Das bedeutet der Ferrari-Deal für die Sauber-Fahrer

Ferrari wird Sauber ab der Formel-1-Saison 2018 wieder mit aktuellen Triebwerken versorgen, aber welche Auswirkungen hat das auf die Fahrerpaarung beim Team aus der Schweiz?

Sauber-Teamchef Frederic Vasseur will sich dazu noch nicht äußern, sondern meint auf Nachfrage von Sky nur: "Es ist noch etwas zu früh, über die Fahrer [für 2018] zu sprechen. Wir haben ja gerade erst den Motorendeal unterschrieben."

Er betont: "Fahrer sind kein Bestandteil dieser Übereinkunft." Das bedeutet: Den Ferrari-Junioren Antonio Giovinazzi und Charles Leclerc ist ein Cockpit bei Sauber in der Formel 1 2018 nicht vertraglich zugesichert.

Sauber wolle sich jedoch schon bald weitere Pläne schmieden, sagt Vasseur. "Die Fahrerfrage erörtern wir in den kommenden Wochen."

Aktuell fahren Marcus Ericsson aus Schweden und Pascal Wehrlein aus Deutschland für Sauber in der Formel 1. Wehrlein hat die einzigen Punkte des Teams in diesem Jahr erzielt, mit Platz 8 in Barcelona und mit Rang 10 in Baku.

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