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F1 Academy 2026: Emma Felbermayr fährt künftig in den Farben von Audi

Emma Felbermayr fährt in der Saison 2026 für Audi in der F1 Academy: Die 19-jährige Österreicherin wird auch in das Audi Driver Development Programme aufgenommen

F1 Academy 2026: Emma Felbermayr fährt künftig in den Farben von Audi

Emma Felbermayr fährt 2026 in den Farben von Audi in der F1 Academy

Foto: Audi Audi

Audi hat das nächste Talent für das eigene Nachwuchsprogramm bekanntgegeben: Emma Felbermayr wurde in das Audi Driver Development Programme aufgenommen und wird in dieser Saison damit die Farben der Ingolstädter in der F1 Academy vertreten, der Frauen-Nachwuchsserie der Formel 1.

Die 19-jährige Österreicherin entstammt einer motorsportaffinen Familie und sammelte für Sauber bereits in der vergangenen Saison ihre ersten Erfahrungen in der Formelserie. Dabei gelang Felbermayr beim Rennen in Kanada sogar ein Sieg, die Meisterschaft beendete sie auf dem neunten Platz der Gesamtwertung.

"Meine Karriere in der F1 Academy fortzusetzen und dies nun als offizielle Fahrerin des Audi Revolut F1 Teams zu tun, ist eine große Ehre", erklärt die 19-Jährige. Damit reiht sie sich in eine Tradition wegweisender Fahrerinnen wie Michele Mouton oder Rahel Frey ein, die in der Vergangenheit ebenfalls von Audi gefördert wurden.

"Mit einer Marke verbunden zu sein, die eine so außergewöhnliche Motorsportgeschichte hat, ist unglaublich inspirierend", so Felbermayr weiter. "Ich bin dankbar für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, und kann es kaum erwarten, die Audi-Farben im Starterfeld zu tragen, während ich meinen Weg in der Serie mit Rodin Motorsport fortsetze."

Felbermayr mit "großem Potenzial für ihre Zukunft"

"Mein Ziel ist es, die Marke mit Stolz zu repräsentieren, auf den Erfahrungen der vergangenen Saison aufzubauen und um starke Ergebnisse zu kämpfen." Parallel dazu wird Felbermayr in das Audi Driver Development Programme integriert und folgt dort auf den 17-jährigen Freddie Slater.

"Ihre Leistungen und ihr Engagement in ihrer ersten F1-Academy-Saison waren beeindruckend, und wir sehen großes Potenzial für ihre Zukunft", sagt Allan McNish, Leiter des Audi-Nachwuchsprogramms, über die Entscheidung zugunsten der Österreicherin.

"Die Förderung weiblicher Talente ist eine zentrale Priorität unserer Formel-1-Aktivitäten, und es erfüllt uns mit Stolz, das Vermächtnis starker Fahrerinnen fortzusetzen, die mit den vier Ringen erfolgreich waren. Wir freuen uns darauf, Emma 2026 in unseren Farben im Starterfeld zu sehen."

Als Mitglied des Audi Driver Development Programme wird Felbermayr künftig nicht nur im Audi-Design antreten, sondern auch "eng mit dem Team zusammenarbeiten, um ihre Fähigkeiten weiter zu schärfen", wie es in der offiziellen Pressemeldung der Ingolstädter heißt.

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