Analyse: Red Bull mit den wenigsten F1-Rennrunden 2017

Nach 8 Rennen der Formel-1-Saison 2017 ist Red Bull Racing neben Ferrari und Mercedes das einzige Team, das gewonnen hat. In puncto Laufleistung sind die "Bullen" aber Schlusslicht hinter McLaren.

Analyse: Red Bull mit den wenigsten F1-Rennrunden 2017
1. Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB13
Max Verstappen, Red Bull Racing RB13
Max Verstappen, Red Bull Racing RB13
Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32, Fernando Alonso, McLaren MCL32
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08, Sebastian Vettel, Ferrari SF70H
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08, Sebastian Vettel, Ferrari SF70H, Lance Stroll, Williams FW40, D

Daniel Ricciardo hat am Sonntag den turbulenten Grand Prix von Aserbaidschan in Baku gewonnen und damit für den 1. Saisonsieg von Red Bull Racing in der Formel-1-Saison 2017 gesorgt. Teamkollege Max Verstappen allerdings musste seinen 4. Ausfall in einem Zeitraum von 6 Rennen wegstecken.

Verstappen ist im Feld der 20 Formel-1-Stammfahrer 2017 derjenige mit den wenigsten zurückgelegten Runden. Gerade mal 277 Runden hat der Niederländer geschafft. Lediglich die als Ersatzfahrer zum Einsatz gekommenen Antonio Giovinazzi (2 Rennen für Sauber) und Jenson Button (ein Rennen für McLaren) haben es auf weniger Runden gebracht.

Im Gegensatz dazu haben die Titelkandidaten Sebastian Vettel (Ferrari) und Lewis Hamilton (Mercedes) als einzige Fahrer im Feld alle 487 Rennrunden, die in dieser Saison bislang anstanden, zurückgelegt.

Was die Teams betrifft, ist Red Bull Racing hinsichtlich der Laufleistung das Schlusslicht. Ricciardo und Verstappen bringen es auf 685 Runden. Selbst das krisengeschüttelte McLaren-Team mit dem anfälligen Honda-Motor hat mehr Rennrunden zurückgelegt (698).

Die zuverlässigsten Teams sind im bisherigen Saisonverlauf Force India (956 Runden) und Mercedes (946 Runden).

geteilte inhalte
kommentare
Formel 1 2017: Reifenwahl für GP Österreich in Spielberg steht fest

Vorheriger Artikel

Formel 1 2017: Reifenwahl für GP Österreich in Spielberg steht fest

Nächster Artikel

Kommentar: Der F1-Titelkampf 2017 ist mehr als nur Hamilton vs. Vettel

Kommentar: Der F1-Titelkampf 2017 ist mehr als nur Hamilton vs. Vettel
Kommentare laden