Jenson Button: F1 sollte den Fall Sebastian Vettel hinter sich lassen

Laut Ex-F1-Champion Jenson Button sollte die Formel 1 den Fall Sebastian Vettel in Baku hinter sich lassen und keine weiteren Strafen aussprechen.

Die Offiziellen bestätigten am Mittwoch, dass es weitere Ermittlungen gegen den Formel-1-Piloten geben wird. Dabei soll entschieden werden, ob es wegen dem Vorfall mit Lewis Hamilton weitere Strafen geben soll.

Der Automobil-Weltverband (FIA) möchte mit der Untersuchung prüfen, ob die 10-Sekunden-Strafe, die der Deutsche im Rennen erhalten hatte, ausreichend war, insbesondere weil es Vettel trotzdem möglich war, vor seinem direkten WM-Rivalen ins Ziel zu kommen.

Während die FIA also die Ermittlungen aufgenommen hat, hat sich Button gegen weitere Strafen seitens der Formel 1 ausgesprochen.

In einem Tweet beschrieb der Brite die Aktion des Ferrari-Piloten als "dumm". Jedoch sollte die Formel 1 den Fall ruhen lassen, da Vettel bereits bestraft worden sei.

 

Auf eine Antwort von F1-Kommentator Martin Brundle, twitterte Button, dass ein Fahrer, der im Rennen einen Piloten von der Strecke drängt, eine geringere Strafe erhalten würde als Vettel in Baku.

 

Die FIA will noch vor dem Grand Prix von Österreich, der in der kommenden Woche stattfindet, zu einem Ergebnis kommen.  

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Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Veranstaltung Baku
Rennstrecke Baku City Circuit
Fahrer Jenson Button , Lewis Hamilton , Sebastian Vettel
Teams Ferrari
Artikelsorte News
Tags baku, f1, ferrari, formel 1, sebastian vettel