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Formel 1 Barcelona

F1-Fahrer: Harte Pirelli-Reifen in Spanien für niemand gut

In den ersten Rennen der Formel-1-Saison 2017 hatten die Fahrer bereits große Probleme, die neuen, haltbareren Pirelli-Reifen auf Temperatur zu bekommen.

Jonathan Noble

Jonathan Noble

Bearbeitet: 05.05.2017, 13:47

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Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB13

Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB13

Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB13

Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB13

McLaren-Ingenieur mit Pirelli-Reifen

Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB13

Max Verstappen, Red Bull Racing; Christian Horner, Red Bull Racing, Teamchef

Daniel Ricciardo, Red Bull Racing

Pirelli-Reifen

Dafür hielt in Russland sogar die Ultrasoft-Mischung einen normalen Stint ohne Probleme durch.

Beim Grand Prix von Spanien in einer Woche bringt Pirelli auch die härteste Mischung mit – und Daniel Ricciardo macht sich Sorgen.

"In Barcelona haben wir zum 1. Mal in diesem Jahr die harten Reifen", erklärte der Red-Bull-Pilot.

"Ich bin nicht sicher, ob uns das helfen wird oder nicht, ich denke nur, es wir für niemand gut sein. Die Reifen sind schon hart genug, daher sind die härteren Mischung einfach viel zu hart."

"Ich hoffe für Barcelona, dass es heiß ist und diese härteren Reifen daher funktionieren. Wenn es aber kalt ist, dann wird das ein Kampf für alle."

Pirelli bringt die Mischungen Soft, Medium und Hart nach Spanien mit. Das Rennen auf dem Circuit de Catalunya ist das letzte, für das Pirelli die Wahl der einzelnen Mischungen getroffen hat.

Die Fahrer müssen im Rennen entweder einen Satz der Medium oder der harten Mischung einsetzen.

Weiterlesen:

Update

In Barcelona wird auch Red Bull Racing das 1. größere Update am Auto haben, von dem man in Milton Keynes hofft, dass es das Team näher an Ferrari und Mercedes heranbringt.

Für Max Verstappen, den Sieger des Grand Prix von Spanien 2016, wäre es für den Augenblick schon ein großer Schritt, den Rückstand verkleinern zu können.

"Wir müssen abwarten und sehen, was die Updates bringen" sagte der Niederländer. "Ich hoffe, wir können etwas näher an den Top Teams sein und ihnen zumindest folgen. Das wäre schon ein schöner Schritt nach vorne."

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