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Mit dem neuen Formel-1-Auto verzichtet Ferrari auf Symbolik und setzt voll auf Technik: Der Regelwechsel macht das Auto zum Fundament der Zukunft

Ferrari gibt Namen für Formel-1-Auto 2026 bekannt

Ferrari-Logo: Das springende Pferd in Silber auf rotem Grund

Foto: LAT Images

Formel-1-Traditionsteam Ferrari hat bekanntgegeben, wie das neue Auto von Lewis Hamilton und Charles Leclerc in der Formel-1-Saison 2026 heißen wird: Der intern "Projekt 678" genannte Bolide trägt den Namen SF-26.

Ferrari knüpft mit dieser Benennung an die Vorjahre an: Seit 2023 benennt der Rennstall aus Maranello seine Formel-1-Autos nach sich selbst - Scuderia Ferrari, SF - und dem jeweiligen Jahr.

Bei Regeländerungen hat Ferrari seine Namenskonvention aber auch schon aufgegeben. Ein Beispiel: Auf den F2005 von 2005 folgte 2006 nicht der F2006, sondern der 241F1 - in Anlehnung an das damals neue Motorenformat mit 2,4-Liter-V8-Saugmotoren. Die bisher letzte Ausnahme betraf 2022, als das Fahrzeug anlässlich des 75-jährigen Firmenjubiläums F1-75 genannt wurde.

Ferrari steht 2026 besonders unter Druck

Das Design des Neuwagens will Ferrari unmittelbar vor Beginn der Formel-1-Wintertests in Barcelona vorstellen. (Hier alle Präsentationstermine 2026 einsehen!)

Sportlich steht Ferrari im Jahr 2026 noch mehr unter Druck als zuletzt: 2025 gelang lediglich ein Sprintsieg, aber kein Grand-Prix-Sieg. Ferrari beendet die Saison auf dem vierten Platz in der Konstrukteurswertung - und Neuzugang Hamilton blieb über weite Strecken hinter den Erwartungen sowie hinter Teamkollege Leclerc zurück. Ferrari hofft deshalb auf eine Trendwende unter den neuen Formel-1-Regeln.

Leclerc spricht von einem "entscheidenden Jahr" für das Team, erkennt aber eine "enorme Motivation" und eine "riesige Chance" - ganz nach dem Motto "jetzt oder nie". Er sagte: "Ich hoffe wirklich, dass wir gut in diese neue Ära starten, denn das ist wichtig für die folgenden vier Jahre [unter diesem Reglement]."

Das spiegelt sich in der Ferrari-Vorgehensweise wider: Die ist laut Teamchef Frederic Vasseur bewusst "aggressiv". Sein Team werde das neue Auto erst "am Tag vor der Präsentation" fertigstellen, um bis zuletzt die technische Entwicklung zu forcieren.

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