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F1-Kolumne von Stoffel Vandoorne: Sochi-Ergebnis macht Hoffnung

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F1-Kolumne von Stoffel Vandoorne: Sochi-Ergebnis macht Hoffnung
Autor:
Übersetzung: André Wiegold

In seiner neusten Kolumne für Motorsport.com spricht McLaren-Pilot Stoffel Vandoorne über die Resultate beim Grand Prix von Russland.

Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32
Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32
Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32
Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32
Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32
Stoffel Vandoorne, McLaren
Daniil Kvyat, Scuderia Toro Rosso STR12; Lance Stroll, Williams FW40; Stoffel Vandoorne, McLaren MCL
Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32; Marcus Ericsson, Sauber C36; Pascal Wehrlein, Sauber C36
Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32
Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32

Die schwarz-weiß-karierte Flagge am Ende des Rennens zu sehen, hat mich und das ganze McLaren-Honda-Team aufgebaut. Trotzdem wollten wir natürlich weiter vorne landen.

Aufgrund der Situation ist das Resultat wirklich positiv. Es war ein solider Sonntag, an dem wir auf Platz 14 landeten und keinerlei Probleme hatten. Für das Team war es wichtig, viele Meilen auf der Strecke zu sammeln, denn die Erhebung von Daten ist sehr wichtig.

Dass Fernando Alonso das Rennen nicht einmal starten konnte, beweist, dass wir in noch keiner guten Position sind und wir noch viel Arbeit bezüglich der Haltbarkeit vor uns haben.

Guter Test

Auf der Reise nach Russland hatten wir einen guten Test in Bahrain im Gepäck. Am letzten Testtag hatten wir fast keine Schwierigkeiten. Es war der beste Tag für uns in diesem Jahr. Wir hofften natürlich, die gute Form in Sochi zu bestätigen.

Aufgrund eines Problems mussten wir nach dem 1. Freien Training jedoch den Motor wechseln. Daher wussten wir von Beginn an, dass wir von ganz hinten starten müssen.

Das hat natürlich unser Programm verändert, da wir uns nun vollkommen auf das Rennen konzentrieren und das Qualifying vernachlässigen konnten.

Wichtig war es, im Training die Reifen und die Erwärmung der Gummis zu verstehen, vor allem im letzten Sektor. Es war für uns nicht einfach, da sich die Bedingungen stetig änderten.

Das Rennen

Der Start des Rennens verlief für mich gut. Ich habe auf der Start-Ziel-Geraden bereits einige Positionen gut gemacht. Dann musste ich jedoch Jolyon Palmer und Romain Grosjean ausweichen, um einen Unfall zu vermeiden.

Ich fuhr neben der Strecke, um sie zu umfahren. Ich bin daher nicht durch die Schikane gefahren, weshalb ich eine 5-Sekunden-Strafe erhielt. Letztendlich hat sich dadurch für uns aber nichts geändert.

Während der Anfangsphase waren wir recht wettbewerbsfähig, weshalb wir mit Williams, Toro Rosso und Haas mithalten konnten. Dann mussten wir jedoch Sprit sparen, wodurch unsere Rundenzeiten in den Keller gingen und wir Boden verloren.

Bildergalerie: Stoffel Vandoorne in Sochi

Unser Paket ist zurzeit einfach noch nicht gut genug. Das Resultat in Russland zeigt, was aktuell für uns möglich und realistisch ist. Wir sind auf den Geraden zu langsam und wir verlieren daher sehr viel Zeit.

Wir warten alle darauf, dass neue Updates die Leistung des Fahrzeugs steigern. In Spanien wollen wir ein neues Aerodynamik-Update einsetzen. Zudem soll auch der Motor verbessert werden. In welchem Umfang wissen wir aber noch nicht. Wir arbeiten aber hart daran, um uns zu verbessern.

 

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