Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

Mick Schumacher überzeugt: Formel 1 wird Reglement-Probleme beheben

Formel 1
Mick Schumacher überzeugt: Formel 1 wird Reglement-Probleme beheben

Trainings WEC Imola 2026: Alpine entthront Ferrari

WEC
6h Imola
Trainings WEC Imola 2026: Alpine entthront Ferrari

Lang ersehntes Debüt: Colton Herta fährt endlich Formel 1

Formel 1
Lang ersehntes Debüt: Colton Herta fährt endlich Formel 1

BoP 24h Qualifiers 2026: Die Balance of Performance für die GT3-Boliden

NLS
BoP 24h Qualifiers 2026: Die Balance of Performance für die GT3-Boliden

Max Verstappen: Lambiase wäre "dumm", McLaren-Job abzulehnen

Formel 1
Max Verstappen: Lambiase wäre "dumm", McLaren-Job abzulehnen

24h Nürburgring 2026: Prosport startet erstmals mit Mercedes-AMG GT3

Langstrecke
24h-Qualifiers - Tag 1
24h Nürburgring 2026: Prosport startet erstmals mit Mercedes-AMG GT3

Grund zur Sorge für Russell? Brundle sieht Gefahr durch Kimi Antonelli

Formel 1
Grund zur Sorge für Russell? Brundle sieht Gefahr durch Kimi Antonelli

Marco Sörensens Prolog-Crash: Neues Chassis für Aston Martin in Imola

WEC
WEC-Prolog in Imola
Marco Sörensens Prolog-Crash: Neues Chassis für Aston Martin in Imola
Eilmeldung

Formel 1 2017 in Spa: Mercedes mit zurückhaltener Prognose

Laut Mercedes-Chef Toto Wolff wäre es für Mercedes gefährlich anzunehmen, beim Formel-1-Rennen in Belgien das schnellste Auto zu haben.

Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08, Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08
Toto Wolff, Mercedes-Motorsportchef
Toto Wolff, Mercedes-Motorsportchef
Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08, Max Verstappen, Red Bull Racing RB13, Lewis Hamilton, Mercedes
Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08, Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08
Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08, Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08, Max Verstappen, Red Bull Racing RB13
Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08
Valtteri Bottas, Mercedes-Benz F1 W08
George Russell, Mercedes AMG F1 W08
George Russell, Mercedes AMG F1 W08

Aufgrund des längeren Radstandes des Mercedes W08 scheint der Hochgeschwindigkeitskurs in Spa wie für den Boliden gemacht zu sein. Auf ähnlichen Strecken war der deutsche Hersteller in der aktuellen F1-Saison immer besonders stark.

Da Ferrari sich in diesem Jahr aber als bärenstarker Konkurrent herausgestellt und in Ungarn eine großartige Leistung gezeigt hat, müsse Mercedes auch in Spa sehr vorsichtig sein, so Wolff.

Er sagte: "Auf dem Papier ist unser Auto in Spa besonders stark, weil die Effizienz der Aerodynamik den Unterschied ausmacht."

"Solche Annahmen sind aber mit Vorsicht zu genießen. Wir haben in der aktuellen Saison schon mehrfach gesehen, wie sich die Form der Teams von einem zum anderen Rennen verändern kann."

"Deshalb werden wir keinerlei Prognosen abgeben. Wir müssen unsere To-do-Liste abarbeiten und unsere Arbeit bestmöglich ausführen, um uns die maximale Punkteausbeute zu sichern."

"Die Motivation und Entschlossenheit im Werk ist so hoch wie noch nie. In Ungarn haben wir gezeigt, wie stark unser Team ist. Wir wollen in der 2. Hälfte der Saison genau diese Stärke beweisen."

Red Bull Racing eine Gefahr

Obwohl die Weltmeisterschaft voraussichtlich zwischen Mercedes und Ferrari entschieden wird, ist sich Wolff im Klaren, dass sich auch Red Bull Racing zu einer Gefahr entwickeln könnte.

Nach einem eher schwachen Saisonstart hat sich das Team gefangen und einige wichtige Updates am Fahrzeug eingeführt. In Ungarn zeigte Red Bull Racing, wie schnell die Fahrzeuge des Rennstalls sein können.

Bildergalerie: Valtteri Bottas in Ungarn

Wolff fügte hinzu: "In der 1. Hälfte der Saison haben wir gesehen, wie sich das Kräfteverhältnis von Strecke zu Strecke verändern kann."

"Wenn Red Bull Racing so gut ist wie in Ungarn, kann uns das Team wirklich gefährlich werden. Deshalb müssen wir einen kühlen Kopf bewahren, uns auf unsere Stärken besinnen und von Wochenende zu Wochenende denken."

Vorheriger Artikel F1 2018: Ferrari verlängert den Vertrag von Kimi Räikkönen
Nächster Artikel Volkswagen: Die Kosten in der Formel 1 sind außer Kontrolle geraten

Aktuelle News