GP Mexiko 2017: Keine Erdbebenschäden an F1-Rennstrecke

Beim verheerenden Erdbeben am Dienstag in Mexiko hat das Autodromo Hermanos Rodriguez in Mexico City, wo in 5 Wochen die Formel 1 einrückt, keinen Schaden genommen.

GP Mexiko 2017: Keine Erdbebenschäden an F1-Rennstrecke
Flagge: Mexiko
Kimi Räikkönen, Ferrari SF15-T
Fans auf den Tribünen bei der Siegerehrung
Sebastian Vettel, Ferrari SF15-T

In mehreren Regionen von Mexiko wurde am Dienstag der Notstand ausgerufen. Grund war das schwere Erdbeben, welches das Land heimsuchte – und zwar auf den Tag genau 32 Jahre nach einem noch heftigeren Erdbeben mit damals mehreren tausend Toten.

Wie viele Opfer es beim jüngsten Beben gegeben hat, lässt sich noch nicht abschließend sagen. Die Zahlen liegen derzeit im Bereich von 200 bis 300 Toten. Dass man im Land derzeit andere Sorgen hat als den für den 29. Oktober auf dem Plan stehenden Grand Prix von Mexiko der Formel 1, ist klar. Dennoch hat es an der Rennstrecke Autodromo Hermanos Rodriguez in Mexico City bereits eine Begutachtung auf mögliche Schäden hin gegeben.

"Die Rennstrecke wurde komplett untersucht. Dabei wurden keine Schäden festgestellt", erklärt ein Sprecher gegenüber Motorsport.com und weiter: "Wir haben unser Personal von der Arbeit freigestellt, damit sich um die Familien gekümmert werden kann. Doch sobald alle wieder zurück sind, werden wir unsere Vorbereitungen für den Grand Prix fortsetzen."

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