Formel 1 2017: Werden die breiteren Autos in Monaco zum Problem?

Mit um 20 Zentimeter breiteren Fahrzeugen kommt die Formel 1 an den Circuit de Monaco in Monte Carlo. Doch was bedeuten die neuen Autodimensionen der Formel-1-Saison 2017 für den legendären Stadtkurs?

Formel 1 2017: Werden die breiteren Autos in Monaco zum Problem?
3. Daniel Ricciardo, Red Bull Racing
Max Verstappen, Red Bull Racing RB13; Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB13
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB13
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid, und Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB12
Safety-Car vor Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB12

Mit so breiten Rennwagen war die Formel 1 in Monaco schließlich schon seit der Formel-1-Saison 1997 nicht mehr unterwegs.

"Die Autos sind 200 Millimeter breiter. Das klingt erst einmal nicht nach viel, aber wenn mehrere Fahrzeuge nebeneinander fahren, dann wird sich das bemerkbar machen", meint Daniel Ricciardo von Red Bull Racing.

Er rechne allerdings nicht mit einem himmelweiten Unterschied zu den vergangenen Jahren. "Ganz generell muss man festhalten: Hier in Monaco geht es immer eng zu."

Erschwerend hinzu kommt jedoch dazu, dass die Formel-1-Autos nicht nur breiter, sondern auch schneller geworden sind. "Die Rundenzeiten waren mal 1,5 Sekunden, mal 3 Sekunden schneller als bisher", sagt Ricciardo. "Sollten wir es schaffen, unter 1:12 Minuten zu gelangen, wäre das in Monte Carlo unheimlich schnell."

Der aktuelle Rundenrekord in Monaco, aufgestellt im Qualifying 2016 von Ricciardo, liegt bei 1:13,622 Minuten.

geteilte inhalte
kommentare
Formel 1 in Monaco: Neuer Randstein "wie eine Sprungschanze"

Vorheriger Artikel

Formel 1 in Monaco: Neuer Randstein "wie eine Sprungschanze"

Nächster Artikel

Formel 1 2017: Daten und Fakten zum GP Monaco in Monte Carlo

Formel 1 2017: Daten und Fakten zum GP Monaco in Monte Carlo
Kommentare laden