Ferrari-Pilot Sebastian Vettel in Monaco: "Brauchen uns vor nichts fürchten"

16 Jahre ohne Sieg in Monte Carlo: Kann Sebastian Vettel beim 6. Rennen der Formel-1-Saison 2017 in Monaco die lange Durststrecke von Ferrari endlich beenden?

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel in Monaco: "Brauchen uns vor nichts fürchten"
Sebastian Vettel, Ferrari SF70H
Sebastian Vettel, Ferrari SF70H; Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08
Sebastian Vettel, Ferrari, auf dem Fahrrad
Sebastian Vettel, Ferrari

Seit dem Erfolg von Michael Schumacher in der Formel-1-Saison 2001 wartet das italienische Traditionsteam auf einen weiteren Monaco-Triumph. Doch in diesem Jahr könnte Ferrari gute Karten haben: Vettel kämpfte in allen bisherigen Rennen der Formel 1 2017 um den Sieg.

Er selbst zeigt sich zuversichtlich: "Ich denke, wir haben ein starkes Paket und sind ein sehr starkes Team. Wir brauchen uns vor nichts zu fürchten."

Laut Vettel nehme Ferrari in Monaco aber nicht die Favoritenrolle ein. "In den vergangenen Jahren war Mercedes sehr schnell auf diesem Kurs. Sie sind es also, die es zu schlagen gilt. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir ein gutes Wochenende haben können."

Vettel sieht Ferrari schon im Zeittraining auf Augenhöhe mit Mercedes. Selbst die Pole-Position sei möglich, meint der Deutsche. "Wir müssen einfach einen guten Rhythmus finden. In Monte Carlo geht es nur um Selbstvertrauen und das Vertrauen in dein Auto."

"Ich glaube, wir haben das passende Werkzeug an der Hand. Es liegt nun an uns, das richtige Setup zu finden."

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