Formel 1 2017: Pirelli erklärt Räikkönens Reifenschaden in Silverstone

Nach der Erklärung für den Reifenschaden am Ferrari von Sebastian Vettel liefert Pirelli nun auch die Erklärung für den Reifenschaden am Auto von dessen Teamkollege Kimi Räikkönen.

10 Tage nach dem Grand Prix von Großbritannien in Silverstone ist auch der 2. dort bei Ferrari aufgetretene Reifenschaden aufgeklärt.

Nachdem der Reifenschaden am Auto von Sebastian Vettel bereits vor 5 Tagen seitens Pirelli mit einem "schleichenden Plattfuß" begründet wurde, wobei "das anschließende Zurückfahren zur Box auf einem nicht voll aufgepumpten Reifen zum eigentlichen Reifenschaden geführt hat", ist nun auch die Ursache für den Reifenschaden am Auto von Kimi Räikkönen bekannt.

Fotos: Kimi Räikkönen beim GP Großbritannien

Nach intensiver Analyse des betroffenen Reifen heißt es in einer von Pirelli am Mittwochabend herausgegebenen Erklärung: "Dieser Schaden tritt an keiner anderen Stelle des Reifens auf. Zudem zeigen der Reifengürtel und die Struktur keine Anzeichen von Ermüdung. Die mögliche Erstursache für diesen Schaden deutet auf Kontakt mit einem externen Körper hin, der den Gürtel teilweise von der Karkasse hat lösen lassen."

Im Gegensatz zum Fall Vettel wurde der Reifenschaden bei Räikkönen demnach durch äußere Einwirkung verursacht. Pirelli vermutet, dass der Reifen beim Überfahren der Randsteine Schaden genommen hat.

Einen Kommentar schreiben
Kommentare anzeigen
Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Veranstaltung Silverstone
Rennstrecke Silverstone Circuit
Fahrer Kimi Räikkönen
Teams Ferrari
Artikelsorte News
Tags erklärung, f1, ferrari, großbritannien, pirelli, reifenschaden, silverstone, ursache