Formel 1 2017: Pirelli erklärt Räikkönens Reifenschaden in Silverstone

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Formel 1 2017: Pirelli erklärt Räikkönens Reifenschaden in Silverstone
Jonathan Noble
Autor: Jonathan Noble
26.07.2017, 17:53

Nach der Erklärung für den Reifenschaden am Ferrari von Sebastian Vettel liefert Pirelli nun auch die Erklärung für den Reifenschaden am Auto von dessen Teamkollege Kimi Räikkönen.

Reifenschaden mit Funkenflug: Sebastian Vettel, Ferrari SF70H
Reifenschaden: Kimi Raikkonen, Ferrari SF70H
3. Kimi Raikkonen, Ferrari, mit Jenson Button
3. Kimi Raikkonen, Ferrari
Reifenschaden: Sebastian Vettel, Ferrari SF70H
Sebastian Vettel, Ferrari SF70H
Pirelli-Reifen: Soft

10 Tage nach dem Grand Prix von Großbritannien in Silverstone ist auch der 2. dort bei Ferrari aufgetretene Reifenschaden aufgeklärt.

Nachdem der Reifenschaden am Auto von Sebastian Vettel bereits vor 5 Tagen seitens Pirelli mit einem "schleichenden Plattfuß" begründet wurde, wobei "das anschließende Zurückfahren zur Box auf einem nicht voll aufgepumpten Reifen zum eigentlichen Reifenschaden geführt hat", ist nun auch die Ursache für den Reifenschaden am Auto von Kimi Räikkönen bekannt.

Fotos: Kimi Räikkönen beim GP Großbritannien

Nach intensiver Analyse des betroffenen Reifen heißt es in einer von Pirelli am Mittwochabend herausgegebenen Erklärung: "Dieser Schaden tritt an keiner anderen Stelle des Reifens auf. Zudem zeigen der Reifengürtel und die Struktur keine Anzeichen von Ermüdung. Die mögliche Erstursache für diesen Schaden deutet auf Kontakt mit einem externen Körper hin, der den Gürtel teilweise von der Karkasse hat lösen lassen."

Im Gegensatz zum Fall Vettel wurde der Reifenschaden bei Räikkönen demnach durch äußere Einwirkung verursacht. Pirelli vermutet, dass der Reifen beim Überfahren der Randsteine Schaden genommen hat.

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