F1-Technik: Detailfotos der Updates für den GP Brasilien 2017

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F1-Technik: Detailfotos der Updates für den GP Brasilien 2017
Matt Somerfield
Autor: Matt Somerfield
Übersetzung: Stefan Ehlen
10.11.2017, 16:19

Giorgio Piola und Matt Somerfield zeigen die interessantesten Updates beim Grand Prix von Brasilien in Sao Paulo, dem 19. Rennen der Formel-1-Saison 2017.

Fotostrecke
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Ferrari SF70H: Frontflügel

Ferrari SF70H: Frontflügel
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Foto: : Mark Sutton

Eine tolle Aufnahme der neuen Frontflügel-Spezifikation bei Ferrari! Der Blick unter den Flügel zeigt, wie viele Detaillösungen verbaut wurden, um den Luftstrom am Frontflügel möglichst effizient zu gestalten. Interessant sind hier vor allem die Form und die Stärke der länglichen Streben, die unter dem Flügel angebracht sind. Hinzu kommen die zahlreichen Löcher im Bereich der seitlichen Endplatte.

Ferrari SF70H: Frontflügel

Ferrari SF70H: Frontflügel
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Foto: : Mark Sutton

Von vorn betrachtet: Diesen Frontflügel führte Ferrari beim US-Grand-Prix in Austin ein. Diese Ausbaustufe verfügte über einige Neuheiten. Dazu zählen unter anderem ein neues Hauptprofil, neue Endplatten und die Einschnitte im Hauptprofil.

Ferrari SF70H: Frontflügel

Ferrari SF70H: Frontflügel
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Foto: : Mark Sutton

Ein weiterer Blick unter den Ferrari-Frontflügel. In dieser Aufnahme ist mehr zu erkennen, zum Beispiel die Nase. Dort ist für das Freie Training ein Sensor angebracht, der die Fahrhöhe des SF70H messen soll.

Ferrari SF70H: Frontflügel

Ferrari SF70H: Frontflügel
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Foto: : Mark Sutton

Der Blick aus der Vogelperspektive auf den Ferrari-Frontflügel in Brasilien. Gut zu sehen ist hier die zerklüftete Außensektion an der Endplatte mit zahlreichen Flaps, Schlitzen und Winglets.

Ferrari SF70H: Luftleitblech

Ferrari SF70H: Luftleitblech
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Foto: : Mark Sutton

Die seitlichen Luftleitbleche vor dem Cockpit des SF70H in der Detailaufnahme. Damit versucht Ferrari, mehr Luft in die Seitenkästen zu lenken, um die Kühlung zu optimieren.

Ferrari SF70H: Seitenkasten

Ferrari SF70H: Seitenkasten
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Foto: : Mark Sutton

Der innovative Seitenkasten-Einlass am Ferrari und die zahlreichen Luftleit-Elemente in der Peripherie dieses Bereichs auf einen Blick.

Ferrari SF70H: Heckflügel

Ferrari SF70H: Heckflügel
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Foto: : Mark Sutton

Die doppelte Heckflügel-Aufhängung am Ferrari SF70H mit dem ebenso doppelten Monkey-Seat.

Force India VJM10: Frontflügel

Force India VJM10: Frontflügel
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Foto: : Mark Sutton

In dieser Nahaufnahme ist der Detailreichtum des Force-India-Frontflügels gut zu erkennen. Mit diesen vielen kleinen Flaps und Winglets soll die Luft optimal um das Vorderrad herumgeleitet werden. Die äußere Sektion des Frontflügels (ohne Farbbeklebung) mit ihren Tunnels und Kanälen dient dabei ausschließlich dazu, die Luftverwirbelungen hinter dem Vorderrad zu minimieren.

Force India VJM10: Windabweiser

Force India VJM10: Windabweiser
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Foto: : Giorgio Piola

Von vorne betrachtet ist gut zu sehen, wie der zerklüftete Windabweiser von Force India den Luftstrom in unterschiedliche Richtungen lenkt.

Force India VJM10: Vorbereitung in der Box

Force India VJM10: Vorbereitung in der Box
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Foto: : Mark Sutton

Hier ist der Einsatzwagen von Force India ohne Unterboden und Motorhaube zu sehen. Es bietet sich uns ein seltener Blick auf die "Innereien" eines Formel-1-Autos wie Kühlung, Aggregate und Motor. Spannend ist auch der Bereich des Diffusors im hinteren Teil des Fotos.

Haas VF-17: Frontflügel

Haas VF-17: Frontflügel
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Foto: : Mark Sutton

Bei Haas kommt an diesem Wochenende ein neuer Frontflügel zum Einsatz. Überarbeitet wurden vorrangig die Flaps und deren Form.

Haas VF-17: Luftleitblech

Haas VF-17: Luftleitblech
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Foto: : Giorgio Piola

An der Schulter des Seitenkastens am Haas VF-17 ist seit Austin diese Lamellen-Konstruktion angebracht.

Mercedes F1 W08: Nase

Mercedes F1 W08: Nase
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Foto: : Mark Sutton

Schöne Aufnahme, die aufzeigt: Die Nasenspitze des W08 liegt deutlich hinter dem seit 2017 pfeilförmigen Frontflügel-Hauptprofil. Gut zu erkennen sind auch Aufkleber von Mercedes, die das Bauteil kennzeichnen und spezifizieren.

Mercedes W08: Frontflügel

Mercedes W08: Frontflügel
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Foto: : Mark Sutton

Die Luftleitbleche unterhalb des Mercedes-Frontflügels dienen dazu, den Luftstrom auf dem Weg zu den Vorderrädern zu glätten.

Mercedes F1 W08: Frontflügel

Mercedes F1 W08: Frontflügel
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Foto: : Mark Sutton

Der Frontflügel-Tunnel bei der Endplatte in der Nahaufnahme: So feinteilig hat Mercedes den Frontflügel entwickelt. Diese Konstruktion strotzt geradezu vor Mini-Winglets, Wölbungen und Gurney-Flaps!

Mercedes W08: Vorderrad-Aufhängung

Mercedes W08: Vorderrad-Aufhängung
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Foto: : Mark Sutton

Eine schöne Detailaufnahme der vorderen Radaufhängung am Mercedes W08 mit Blick auf die Bremsscheibe.

Mercedes W08: Windabweiser

Mercedes W08: Windabweiser
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Foto: : Mark Sutton

Vor ein paar Rennen hat Mercedes eine neue Version seiner Windabweiser eingeführt. Darin enthalten sind kleine vorgelagerte Luftleitbleche, die besonders aggressiv geformt sind. Angebracht sind diese zusätzlichen Windabweiser auf der Bodenplatte des Hauptprofils.

Mercedes W08: Kühlung

Mercedes W08: Kühlung
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Foto: : Giorgio Piola

Der W08 soll in Brasilien mehr Frischluft erhalten. Dies wird deutlich an der Hinterrad-Aufhängung: Die Öffnung rund um den vorderen Teil des oberen Querlenkers ist wesentlich größer als sonst.

Mercedes W08: Heckflügel

Mercedes W08: Heckflügel
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Foto: : Mark Sutton

Die Lamellen in der Heckflügel-Endplatte von Mercedes. Sie sind nach vorne offen und nur mit einer kleinen Strebe an der Vorderkante fixiert.

Mercedes W08: Heckpartie

Mercedes W08: Heckpartie
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Foto: : Giorgio Piola

In der Heckansicht des W08-Silberpfeils ist einerseits die Kühlkonfiguration von Mercedes in Brasilien zu sehen. Andererseits offenbart diese Aufnahme auch einen Blick auf die Hinterrad-Aufhängung und wie diese darauf ausgelegt ist, den Luftstrom hin zum Diffusor zu leiten.

Mercedes W08: Diffusor

Mercedes W08: Diffusor
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Foto: : Mark Sutton

Der Diffusor im Fokus: Schön zu sehen sind hier der vielschichtige Aufbau und die Wölbung an den Randbereichen – ungeheuer zerklüftet und filigran!

Renault RS17: Frontflügel

Renault RS17: Frontflügel
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Foto: : Giorgio Piola

Eine Nahaufnahme des neuen Renault-Frontflügels. Der neue äußere Bereich wurde weder bemalt noch beklebt.

Renault RS17: Frontflügel

Renault RS17: Frontflügel
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Foto: : Mark Sutton

Eine ungewöhnliche, aber spannende Perspektive auf den Frontflügel von Renault. In dieser Ansicht ist die Flügel-Kaskade, die an der seitlichen Endplatte ansetzt, gut zu erkennen. Unterhalb des Flügels kommen die diversen Luftleitbleche zum Vorschein, die den Luftstrom glätten sollen.

Renault RS17: Windabweiser

Renault RS17: Windabweiser
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Foto: : Giorgio Piola

Renault hat diese seitlichen Windabweiser bereits vor einigen Rennen eingeführt, setzte sie zunächst aber noch nicht im Rennen ein. Dem eigentlichen Windabweiser sind kleinere Luftleitbleche vorgelagert. Dazu kommen weitere kleine Streben, die auf der Bodenplatte der Windabweiser angebracht sind, sowie modifizierte Lamellen.

Renault RS17: Luftleitblech

Renault RS17: Luftleitblech
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Foto: : Mark Sutton

Das sogenannte Aerocat-Luftleitblech an der Schulter des Seitenkastens wird von Renault bereits seit Saisonbeginn verwendet.

Renault RS17: Unterboden

Renault RS17: Unterboden
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Foto: : Mark Sutton

Ganz nah dran am Renault-Unterboden. Mit diesem kleinen Flap versucht das Werksteam, Luftverwirbelungen in diesem Bereich des Fahrzeugs zu minimieren.

Renault RS17: Seitenkasten

Renault RS17: Seitenkasten
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Foto: : Mark Sutton

So umbaut ist die Schulter des Seitenkastens am Renault RS17: Rechts im Bild ist die ungewöhnlich geformte Halterung des sogenannten Aerocat-Luftleitblechs.

Renault RS17: Sensoren

Renault RS17: Sensoren
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Foto: : Mark Sutton

An der Stützstrebe unterhalb der Airbox sind am Renault RS17 kleine Sensoren angebracht, die im Freien Training den Luftstrom in diesem Fahrzeugbereich messen sollen. Am Helm von Nico Hülkenberg sind zu diesem Zweck ebenfalls Messgeräte angebracht. All dies dient zur Vorbereitung auf den 2018 verbindlichen Cockpitschutz Halo.

Renault RS17: Unterboden

Renault RS17: Unterboden
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Foto: : Mark Sutton

Wie viel Detailarbeit in einem Formel-1-Unterboden steckt, dokumentiert diese Aufnahme von Renault. Kleine Lamellen leiten Luft von unter dem Boden nach oben, um Luftverwirbelungen zu vermindern.

Renault RS17: Auspuff

Renault RS17: Auspuff
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Foto: : Mark Sutton

Das Auspuff-Endrohr des Renault-Autos mit der Heckflügelhalterung, die zentral im Auspuffrohr verankert ist. Ein solches Design hat in der Formel 1 zuerst Toro Rosso verwendet.

Renault RS17: Diffusor

Renault RS17: Diffusor
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Foto: : Mark Sutton

Der Diffusor des RS17 wurde im Saisonverlauf umfangreich weiterentwickelt, vor allem in den äußeren Bereichen. Zahlreiche Gurney-Flaps werden dort nun eingesetzt, um eine vielschichtige Abschlusskante zu bilden. Die Kleinteiligkeit ist immer wieder verblüffend!

Renault RS17: Diffusor

Renault RS17: Diffusor
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Foto: : Mark Sutton

Dieses eindrucksvolle Bild zeigt einerseits die Flaps an der hinteren Bremskühlung und andererseits die äußere Sektion des Diffusors. Auch hier ist der filigrane Aufbau schlichtweg erstaunlich!

Toro Rosso STR12: Frontflügel

Toro Rosso STR12: Frontflügel
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Foto: : Mark Sutton

So sieht der Frontflügel am STR12 von Toro Rosso in Brasilien aus. Interessant: Toro Rosso stieg schon früh in der Saison auf ein eingeschnittenes oberes Flap um. McLaren folgte diesem Trend wenig später.

Toro Rosso STR12: T-Flügel

Toro Rosso STR12: T-Flügel
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Foto: : Mark Sutton

Die T-Flügel-Halterung von Toro Rosso in Brasilien. Der Zusatzflügel ist über zwei kleine Streben mit der Motorhauben-Finne verbunden. Interessant ist die Form: oben gerade mit Einkerbung in der Mitte, unten gewölbt.

Williams FW40: Frontflügel-Halterung

Williams FW40: Frontflügel-Halterung
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Foto: : Mark Sutton

Hier hat sich Williams ein Beispiel an McLaren genommen und einen Einschnitt in seine Frontflügel-Halterung eingelassen. Das Vorbild von McLaren weist jedoch mehrere dieser Löcher auf.

Williams FW40: Frontflügel

Williams FW40: Frontflügel
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Foto: : Mark Sutton

Williams arbeitet bereits auf die Formel-1-Saison 2018 hin. Hier ist der Entwicklungsflügel zu sehen, auf dem die sogenannte R-Kaskade leicht zurückversetzt ist. Das zweite und dritte Element des Hauptprofils weisen ein dickeres Profil auf als bei früheren Versionen des Frontflügels.

Williams FW40: Frontflügel

Williams FW40: Frontflügel
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Foto: : Mark Sutton

Diese beiden Frontflügel-Varianten hat Williams beim Großen Preis von Brasilien zur Auswahl dabei. Sie unterscheiden sich nur minimal voneinander. In der oberen Version wurde der Ansetzpunkt des Luftleitblechs vorn zusätzlich verstärkt.

Williams FW40: Lenkrad

Williams FW40: Lenkrad
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Foto: : Giorgio Piola

Die Kupplungshebel am Lenkrad von Felipe Massa ähneln den Versionen von Mercedes und Ferrari. Sinn und Zweck der Neuerung ist, dem Fahrer mehr Gefühl für den Schleifpunkt der Kupplung zu vermitteln. Massa setzt ganz offenbar auf einen Kupplungshebel, in den er seine Finger "einhaken" kann.

Williams FW40: Lenkrad

Williams FW40: Lenkrad
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Foto: : Mark Sutton

Wo wir schon beim Thema sind: Williams setzt im Gegensatz zur Formel-1-Konkurrenz auf ein Lenkrad ohne integriertes Display. Das Display ist an der vorderen Schottwand des Cockpits angebracht. Vorteil: Die Anzeigen bleiben waagrecht, auch wenn der Fahrer lenkt.

Mercedes W08: Lenkrad

Mercedes W08: Lenkrad
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Foto: : Mark Sutton

Zum Vergleich: So sieht ein Lenkrad mit eingebautem Display aus, hier bei Mercedes.

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Event Sao Paulo
Ort Autodromo José Carlos Pace
Urheber Matt Somerfield
Artikelsorte Fotostrecke