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F1-Startzeiten 2021: Rückkehr zur vollen Stunde, Europa-Rennen ab 14 Uhr

Offenbar plant die Formel 1, die Rennen in der Saison 2021 wieder zur vollen Stunde starten zu lassen - Europa-Rennen sollen eine Stunde vorverlegt werden

F1-Startzeiten 2021: Rückkehr zur vollen Stunde, Europa-Rennen ab 14 Uhr

2018 waren die Startzeiten für Formel-1-Grand-Prix nach hinten verschoben worden, sodass die Rennen immer zehn Minuten nach der vollen Stunde begannen. Für die Saison 2021 deutet sich nun eine Rückkehr zum alten Format an.

Wie 'RaceFans' berichtet, werde die Änderung, in diesem Jahr wieder zur vollen Stunde zu starten, derzeit zwischen der Formel 1 und den Teams besprochen. Eine Zustimmung gilt als wahrscheinlich. Ebenfalls diskutiert werde, die Startzeiten der europäischen Rennen generell um eine Stunde vorzuverlegen.

Ebenfalls seit 2018 begannen die meisten Grands Prix innerhalb Europas um 15:10 Uhr Ortszeit. In diesem Jahr könnten sie bereits um 14 Uhr starten.

Die späteren Startzeiten waren unter anderem in der Annahme eingeführt worden, dass dies die Einschaltquoten in den USA erhöhen würde. Der Zehn-Minuten-Puffer vor dem Start sollte es Fernsehsendern ermöglichen, ihre Berichterstattung zur vollen Stunde mit einer zehnminütigen Einführung zu beginnen.

"Normalerweise gehen die Broadcaster genau zur vollen Stunde auf Sendung, daher verpassen sie die Spannung und die Emotionen, die die Minuten vor dem Start eines jeden Grands Prix charakterisieren", hieß es dazu damals in einer Erklärung.

"Dank dieser Änderung werden die Fernsehzuschauer näher an die Teams und die Fahrer herangeführt und können das Spektakel, das kurz vor dem Erlöschen der roten Lichter geboten wird, in vollen Zügen genießen." Da diese Praxis nie besonders beliebt war, kehrt man nun zur einfacheren Regelung zurück.

Auch die Verlegung der Rennen auf 15:10 Uhr erfreute sich in Formel-1-Kreisen keiner großen Beliebtheit, weil sie bedeutete, dass im ohnehin dicht gedrängten Kalender an den Renntagen später zusammengepackt werden musste, während die zusätzliche Zeit vor dem Rennen mehr oder minder tote Zeit war.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Urheber Juliane Ziegengeist