F1-Strafe wegen Blockierens: Daniil Kvyat wittert Verschwörung

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F1-Strafe wegen Blockierens: Daniil Kvyat wittert Verschwörung
Autor: Lawrence Barretto
Übersetzung: Stefan Ehlen
29.07.2017, 16:53

Formel-1-Fahrer Daniil Kvyat ist nach dem Qualifying zum 11. Rennen der Formel 1 2017 beim Grand Prix von Ungarn nicht gut auf die F1-Rennleitung zu sprechen.

Daniil Kvyat, Scuderia Toro Rosso STR12
Daniil Kvyat, Scuderia Toro Rosso
Daniil Kvyat, Scuderia Toro Rosso STR12
Daniil Kvyat, Scuderia Toro Rosso STR12
Daniil Kvyat, Scuderia Toro Rosso STR12
Daniil Kvyat, Scuderia Toro Rosso STR12

Denn Kvyat wurde nach dem Zeittraining mit einer Startplatzstrafe und einer Lizenzstrafe belegt, weil er im Qualifying Williams-Pilot Lance Stroll aufgehalten haben soll.

Sein Team habe ihn nicht rechtzeitig vorgewarnt, sagt Kvyat. Er sei zunächst angewiesen worden, sein Auto in langsamer Fahrt an die Box zurückzubringen. Als er Stroll mit viel Überschuss von hinten heranfahren sah, sei er sofort auf das Gras ausgewichen.

"Aber für die Rennleitung hat das nicht ausgereicht", meint der Russe. "Ich glaube, man will ein Exempel statuieren." Er müsse die Entscheidung aber akzeptieren.

Kvyat wird in der Startaufstellung um 3 Positionen auf Rang 16 zurückversetzt. Zudem erhält er einen Strafpunkt auf seine Formel-1-Lizenz. Damit hat er nun 10 Strafpunkte und ein weiteres Vergehen könnte ihm eine Rennsperre einbringen.

"Das ist mir inzwischen egal", sagt Kvyat, angesprochen auf die vielen Strafen, die er sich alleine in der Formel-1-Saison 2017 eingefangen habe. Er sehe auch "keinen Grund", weshalb er deshalb das Gespräch mit F1-Rennleiter Charlie Whiting suchen sollte.

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Event Budapest
Ort Hungaroring
Fahrer Daniil Kwjat
Teams Toro Rosso
Urheber Lawrence Barretto
Artikelsorte News