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F1-Teamchef: Gerüchte um Carlos Sainz nur Gerede aus "Langeweile"

Toro-Rosso-Teamchef Franz Tost glaubt, dass die Spekulationen um Carlos Sainz Jr.und seine Zukunft in der Formel 1 aus reiner "Langeweile" im Fahrerlager entstanden sind.

Lawrence Barretto Glenn Freeman

Bearbeitet: 11.08.2017, 14:38

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Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso STR12

Franz Tost, Scuderia Toro Rosso, Teamchef

Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso

Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso STR12

Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso STR12

Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso STR12

Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso STR12

Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso STR12

Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso STR12

Am Rande des Grand Prix von Österreich sagte Carlos Sainz Jr., eine 4. Saison bei Toro Rosso sei "unwahrscheinlich". Später relativierte er diese Aussage, trotzdem kamen immer wieder Gerüchte auf, der Spanier würde bei Saisonmitte zu Renault wechseln.

Renault stritt das entschieden ab und versicherte Jolyon Palmer in Großbritannien, dass sein Platz im Team sicher sei. Tost nannte das Ganze "unseriöse Spekulationen".

"Ich weiß nicht, woher diese Gerüchte kommen, er würde in Budapest für ich weiß nicht, welches Team fahren", sagte Tost.

"Das ist die Formel 1. Man sieht die Leute herumsitzen, sie langweilen sich und erfinden Geschichten oder Träume um Fahrer."

"Dann reden sie miteinander und es macht die Runde."

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"Fakt ist, dass Carlos für uns fährt. Er hat einen Vertrag mit Red Bull und Red Bull wird bezüglich seiner Zukunft entscheiden, denn sie haben den Vertrag."

Sainz hat betont, er habe aus der unangenehmen Situation, in der sich nach seinen Aussagen in Österreich befand, gelernt, und Tost erwartet, dass er von nun an seine Leistungen auf der Strecke für sich sprechen lässt.

"Ich bin überzeugt, dass er daraus gelernt hat und die Basis für seine weitere Karriere kennt", sagte er.

"Das Wichtigste ist – und das sage ich den Fahren auch immer – die beste Leistung mit dem Paket zu bringen, das man hat. Der Rest kommt von selbst, egal, wo man ist."

"Wir haben ein wirklich gutes, konkurrenzfähiges Auto und das Team macht einen sehr guten Job, alles auf die Reihe zu bekommen."

"Mit Toro Rosso kann man immer in die Punkte fahren."

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