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Formel 1 Barcelona

Fernando Alonso: "Hätten keinen Punkt verdient gehabt"

Fernando Alonso ärgert sich über sein Heimrennen in Spanien, wo für Aston Martin nicht viel ging - Er fordert von seinem Team: Härter arbeiten, weniger reden!

Fernando Alonso: "Hätten keinen Punkt verdient gehabt"

Fernando Alonso hatte sich sein Heimrennen in Spanien sicherlich anders vorgestellt. Der Aston-Martin-Pilot fuhr chancenlos im Mittelfeld mit und kam als Zwölfter nicht einmal in die Punkte. "Ich bin ein wenig enttäuscht, weil wir keine Punkte geholt haben", sagt er. "Aber wir haben auch keinen Punkt verdient gehabt, weil wir das ganze Wochenende über nicht die Pace hatten."

Das ist derzeit das Problem von Aston Martin: Der Rennstall scheint im Saisonverlauf immer weiter zurückzufallen und an Boden zu verlieren, denn auch Lance Stroll kam als 14. nicht einmal in die Nähe der Top 10.

"Es ist an der Zeit, härter zu arbeiten und weniger zu reden", fordert Alonso nach der jüngsten Misere. "Wir müssen einfach mehr liefern. Das wollen wir tun."

 

In Barcelona lief für ihn und Aston Martin aber nichts zusammen. Alonso war nach der Strafe gegen Sergio Perez von Platz zehn aus ins Rennen gegangen, hatte aber am Start bereits zwei Plätze verloren.

"Und das Schlimmste ist dann, wenn du nicht in einen Rhythmus kommst", hadert er. "Barcelona lügt nicht. In 66 Runden kommst du dort ins Ziel, wo du hingehörst. Wenn du den Rhythmus hast, kannst du dich früher oder später erholen, aber den hatten wir nicht."

Stattdessen habe er so wenig Grip gehabt, dass er in den Kurven enorm rutschte. "Und das killt die Reifen", sagt Alonso. "Wir waren also nicht nur nicht schnell, sondern wir haben auch die Reifen aufgefressen. Von daher war es ein schwieriges Wochenende für uns."

Alonso ohne Hoffnung für Österreich

"Es ist frustrierend, weil du nicht viel tun kannst", meint er und hat wenig Hoffnung für die nähere Zukunft. "Wenn du die Zielflagge siehst, denkst du direkt an Österreich und was du dort anders machen kannst. Aber ich glaube, dass es auch dort schmerzhaft werden wird, weil es ähnliche Charakteristika wie in Barcelona mit langen Kurven gibt. Und in Silverstone auch."

Alonso hofft auf Upgrades, doch er gibt auch zu bedenken, dass man auch im vergangenen Jahr und Anfang dieses Jahres auf Upgrades gewartet hat - und trotzdem in dieser Situation ist. "Ich denke, es ist Zeit, Dinge an die Strecke zu bringen und nichts zu versprechen. Einfach arbeiten", sagt er.

"Wir werden bis Spielberg nicht zaubern können, weil wir Donnerstag schon wieder dort sein werden. Das Auto wird also ähnlich sein, von daher wird es wieder schwierig sein, Punkte zu holen", so der Spanier. "Aber wir müssen es natürlich versuchen."

Alpine verdient doppelt in den Punkten

Denn in der WM wird die Ausgangslage für Aston Martin nicht besser. Zwar hat auch Hauptkonkurrent Racing Bulls in Barcelona keine Punkte geholt, dafür scheint sich Alpine mit der zweiten Doppel-Top 10 langsam zu berappeln.

"Wir haben schon in Imola gesehen, dass Alpine sehr schnell ist", warnt Alonso. "Hier waren sie das fünftschnellste Team und haben es verdient, mit beiden Autos in den Punkten zu sein. Ich glaube, dass sie auch in Österreich eine gute Leistung zeigen können."

Noch macht er sich allerdings keine Sorgen, weil die gute Form für ihn nur streckenbedingt ist. "Und ich weiß gar nicht, wie viele Punkte sie jetzt haben. Fünf? Sechs? Am Ende des Jahres wird abgerechnet."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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