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Ferrari blieb 2025 in den Grands Prix sieglos, doch für 2026 sieht Formel-1-Chef Domenicali klare Gründe für einen Aufschwung der Scuderia

Stefano Domenicali: Die Formel 1 braucht ein starkes Ferrari

Charles Leclerc im Ferrari SF-25 in der Formel-1-Saison 2025

Foto: Getty Getty

Formel-1-Geschäftsführer Stefano Domenicali zeigt sich zuversichtlich, dass sich Traditionsteam Ferrari in der Saison 2026 deutlich besser präsentiert als 2025, als Ferrari ohne Grand-Prix-Sieg blieb. Das bedeutete den vierten Platz in der Konstrukteurswertung hinter McLaren, Mercedes und Red Bull.

Warum aber glaubt Domenicali an einen Ferrari-Aufschwung? Der frühere Ferrari-Teamchef erklärte bei Sky: "Ich bin ein positiver Mensch. Es gibt keinen Grund zu jammern oder ständig negativ zu sein."

Wichtig sei, einen Plan zu haben, sagte Domenicali. "Und ich bin sicher, dass Frederic Vasseur, Lewis Hamilton und Charles Leclerc einen Plan haben."

Kritik aus der Chefetage

Denn die Formel-1-Saison 2025 verlief alles andere als nach Wunsch für Ferrari. Selbst Ferrari-Konzernchef John Elkann kritisierte den Rennstall für die ausbleibenden Resultate und äußerte ausdrücklich Kritik an den beiden Fahrern Hamilton und Leclerc.

Deshalb erwartet Domenicali eine Reaktion aus Maranello: "Es ist wichtig, nicht so zu tun, als wäre ein vierter Platz in der Meisterschaft etwas Normales. Wir wollen ein starkes Ferrari, und Ferrari verdient es, eine bessere Position zu belegen."

Dazu müsse Ferrari in der Winterpause "sicherstellen, dass die richtige Energie vorhanden ist und die richtigen Schritte folgen", so Domenicali. Denn die Saison 2026 stelle für alle Beteiligten eine große Chance dar. Unter dem neuen Formel-1-Reglement sei selbst im Saisonverlauf noch einiges möglich: "Mit jedem Rennen wird es neue Entwicklungen geben", sagte Domenicali.

Der bisher letzte Ferrari-Titel: mit Domenicali

Der heutige Serienchef der Formel 1 leitete von 2008 bis 2014 die Rennabteilung der Mythosmarke Ferrari. In seine Amtszeit als Teamchef fällt der bisher letzte WM-Titelgewinn: 2008 gewann Ferrari die Konstrukteurswertung der Formel 1 und fährt seither den eigenen Ansprüchen hinterher. Immerhin: Sieben Mal belegte das Team den zweiten WM-Platz. 2025 aber schnitt Ferrari so schlechter ab als in den Vorjahren.

Vor allem die Leistung von Hamilton wird international kritisch betrachtet: Der siebenmalige Weltmeister war zur Saison 2025 zu Ferrari gestoßen und hatte zwar gleich den Sprint in Shanghai gewonnen, doch darauf folgte kein Podium in einem Grand Prix. Hamilton unterlag im Teamduell gegen Leclerc, wurde WM-Sechster und schied am Saisonende mehrfach in Folge bereits im ersten Qualifying-Segment aus.

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